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03. November 2017 | FPÖ

FP-Landbauer schlägt Alarm: Schülertransporte für tausende Kinder stehen vor dem Aus!

FPÖ NÖ fordert sofortige Unterstützung des Landes für private Chauffeur-Betriebe

„Private Schülertransporte in Niederösterreich werden eiskalt im Stich gelassen und finanziell ausgehungert“, kritisiert FPÖ-Spitzenkandidat LAbg. Udo Landbauer, MA. Seit Juli hat ein großer Teil der 280 Chauffeur-Betriebe kein Geld mehr erhalten. „Es ist skandalös, dass einmal mehr auf dem Rücken unserer Kinder gespart wird und Klein- und Mittelbetriebe um ihre Existenz gebracht werden“, ärgert sich Landbauer. Gerade für ein Flächenbundesland wie Niederösterreich sind Schülertransporte essenziell. „Die ÖVP Landeshauptfrau darf sich da nicht zurücklehnen und auf den Bund verweisen. Notfalls muss das Land sofort handeln und die Gelder vorschießen“, fordert Landbauer rasche Maßnahmen.

Tag für Tag bringen private Schülertransporte Tausende Kinder, die an kein Öffi-Netz angebunden sind pünktlich und sicher in die Schule. Trotzdem stellte der Bund die Zahlungen ein. „Das zeigt einerseits, wie schlecht und mangelhaft das öffentliche Verkehrsnetz in Niederösterreich ist und andererseits, wie verantwortungslos SPÖ und ÖVP mit kleinen Unternehmern umgehen“, erklärt Landbauer.

„Anstatt die Verantwortung zwischen Bund und Land hin und her zu schieben und sich in Ausreden zu suhlen, braucht Niederösterreich endlich wieder Politiker, die mutig handeln“, sagt Landbauer. „Mit uns Freiheitlichen wird es so etwas mit Sicherheit nicht geben, wir werden die soziale Kälte in diesem Bundesland ein für alle Mal abstellen.“


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