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25. August 2017

FP-Waldhäusl: Nach Koalitionsende gilt das Spiel der freien Kräfte – künftig mehr Chancen für Waidhofen!

Schluss mit ÖVP-Wortbruch und Personalschikanen – gelebte Demokratie im Vormarsch

„Die schwarz-blaue Koalition in Waidhofen ist beendet, künftig gelten im Stadtparlament neue Regeln: Das Spiel der freien Kräfte bietet die Chance auf mehr gelebte Demokratie in unserer Stadt“, gibt FPÖ-Vizebürgermeister Klubobmann Gottfried Waldhäusl bekannt. „Eine weitere Zusammenarbeit mit dem ÖVP-Bürgermeister war unmöglich, er ist wortbrüchig und mittlerweile kündigen wegen seiner massiven Herrschsucht sogar Rathaus-Mitarbeiter.“

 

Eine professionelle Arbeitsweise im Sinne der Waidhofner Bürger ist laut Waldhäusl unmöglich geworden, weil sich der Bürgermeister nicht einmal mehr an Abmachungen gehalten hat: „So hat Altschach etwa - vor versammelter Mannschaft - versprochen, diverse Kompetenzen an die Stadträte abzugeben. Plötzlich weiß er aber nichts mehr davon, so kann man nicht zusammenarbeiten!“

 

Dazu kommt, dass innerhalb von 24 Stunden gleich zwei Mitarbeiter gekündigt haben, weil sie mit den andauernden politischen Eifersüchteleien und dem Druck seitens des Stadtchefs nicht mehr leben konnten. Für Waldhäusl ein unhaltbarer Zustand: „Der Nebenerwerbs-Bürgermeister weigert sich schlichtweg anzuerkennen, dass mit dem Verlust der absoluten ÖVP-Mehrheit auch seine Alleinherrschaft ein Ende hatte!“

 

Künftig ist die Politik in Waidhofen also bunt gefärbt, alle Fraktionen sind im Stadtrat vertreten. „Ich sehe dies - generell - als Riesenchance für unsere Stadt und werde jede gute Idee unterstützen. Parteipolitik bleibt für mich weiterhin im Hintergrund, es zählt die Arbeit für den Bürger“, so Waldhäusl. „Außerdem werde ich mich auch weiterhin schützend vor das Personal stellen, solche Zustände wie in den letzten Wochen dürfen niemals mehr auftreten.“


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