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13. April 2017 | FPÖ, Arbeit und Soziales

FP-Waldhäusl: Schluss mit sozialer Hängematte für Kopftuchträgerinnen, die Arbeit verweigern!

FPÖ NÖ fordert die Gleichstellung von Muslima mit Niederösterreichern

„Muslimische Frauen, die wegen eines Kopftuchverbotes eine Arbeitsstelle nicht annehmen, haben mit keinerlei Sanktionen zu rechnen“, kritisiert FPÖ-Klubobmann LAbg. Gottfried Waldhäusl. Rund 4.000 Niederösterreichern hingegen wurde im Jahr 2016 das Arbeitslosengeld gestrichen. Diese wurden vom AMS als „nicht arbeitswillig“ eingestuft. „Unsere Landsleute werden bestraft aber bei muslimischen Arbeitsverweigerern schaut man weg, das ist die moslemfreundliche Politik der Mikl-ÖVP in Niederösterreich“, ärgert sich Waldhäusl. „Muslima, die aus religiösen Gründen eine Arbeitsstelle verweigern, müssen mit voller Härte bestraft werden“, fordert Waldhäusl eine Gleichstellung mit den Niederösterreichern und die Streichung des Arbeitslosengeldes.

Waldhäusl bezieht sich dabei auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, wonach Arbeitgeber jederzeit das Tragen des Kopftuches am Arbeitsplatz verbieten dürfen. „Damit macht der EuGH klar, dass ein Kopftuchverbot kein Grund dafür ist, eine Arbeit zu kündigen oder nicht anzunehmen – daran haben sich Muslima auch zu halten“, sagt Waldhäusl. Die Freiheitlichen werden in der kommenden Landtagssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen. „Für Muslima muss das Gleiche gelten wie für alle Niederösterreicher auch, Schluss mit den Extrawürsten, das muss auch die ÖVP einmal kapieren.“

„Das islamische Kopftuch hat als Zeichen des politischen Islam und der Unterdrückung der Frau sowieso weder am Arbeitsplatz noch im öffentlichen Raum etwas verloren“, betont Waldhäusl. Demnach fordern die Freiheitlichen ein generelles Kopftuchverbot in allen öffentlichen Bereichen. „Nur so kann der politische Islam zurückgedrängt werden“, so Waldhäusl.  


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