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09. Jänner 2018 | FPÖ, Arbeit und Soziales, Wirtschaft

FP-Waldhäusl zur Amethyst-Millionenpleite: ÖVP NÖ verbrennt erst Steuermillionen, ruiniert jetzt Gläubiger und schädigt Mitarbeiter

Mikl-ÖVP steckte Steuergeld-Millionen in totes Projekt – trotz nicht gegebener, seriöser Planungsrechnung

„Die Millionenpleite der Maissauer Amethyst GmbH zeigt einmal mehr, wie massiv die Mikl-ÖVP auf unerträglichste Art und Weise Steuergelder vernichtet“, kritisiert FPÖ-Klubobmann Vzbgm. Gottfried Waldhäusl. „Eine seriöse Planungsrechnung hat es laut Experten bei diesem Projekt niemals gegeben, trotzdem wurden mit Feuereifer Millionen hineingesteckt. Auf der Strecke bleiben jetzt etliche Gläubiger und 25 Mitarbeiter.“

„Was sich auf Bundesebene seitens einer völlig unfähigen SPÖ gezeigt hat, ist in Niederösterreich dank der Mikl-ÖVP noch immer frischfröhlich am Laufen: Weder bei den Sozialisten noch bei den Schwarzen kann man wirtschaften, jedes Volksschulkind weist bessere Mathematik-Kenntnisse auf!“, ärgert sich Waldhäusl. „Tatsache ist, dass 2015 1,2 Millionen Euro und 2016 nochmals die gleiche Summe an Investitionsförderungen in ein offenbar bereits totes Projekt geflossen sind. Und jetzt redet man sich auf Umsatzrückgänge im letzten, heißen August heraus und gibt der neuen Umfahrungsstraße die Schuld!“

„Für mich ist diese stümperhafte Abhandlung nichts anderes als ein Sittenbild der NÖ-Schwarzen! Diversen Günstlingen mit dem richtigen Parteibuch wirft man die Steuer-Millionen hinten nach, während unsere Landsleute der Sparstift bis ins hohe Alter penetrant verfolgt. Es ist an der Zeit, dass am 28. Jänner endlich ein Richtungswechsel eingeläutet wird.“


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