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13. Dezember 2017

FPÖ-Höbart: LH Mikl-Leitner muss radikal-islamischen Auswüchsen in der ÖVP Maria Enzersdorf einen klaren Riegel vorschieben

Vorstandsmitglied ATIB-Wien Ümmü Gülsüm Büyüktepe als neue ÖVP-Gemeinderätin am 24. November 2017 von Bürgermeister DI Zeiner angelobt

Empört zeigen sich der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ und Bezirksparteiobmann der FPÖ Mödling, Nationalrat Ing. Christian Höbart, und der designierte Obmann der FPÖ Maria Enzersdorf, Medizinalrat Dr.

Friedrich Gill, über die Nachbesetzung eines ÖVP-Gemeinderates in Maria Enzersdorf durch ein Vorstandsmitglied von ATIB Wien.

„Auf Bundesebene scheint die ÖVP der FPÖ im Kampf gegen den politischen Islam endlich folgen zu wollen und auf regionaler Ebene ziehen Vertreter des islamistischen Vereins ATIB in Ortsparlamente ein. Der Verein ATIB, welcher unter massivem Einfluss durch die türkische Regierung, die türkische Religionsbehörde sowie der türkischen Botschaft in Österreich steht, steht Haltungen und Werten wie einer offenen Gesellschaft, dem Streben nach Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sowie der Verteidigung der Demokratie massiv entgegen. ATIB möchte unter anderem auch die Scharia als Rechtsform etablieren, lebt ein rückständiges Frauenbild, zeigt antisemitische und antieuropäische Tendenzen und legt den Islam reaktionär aus. Ein Skandal, wenn sogar ein Vorstandsmitglied dieses Vereins von Bürgermeister Zeiner in den Gemeinderat von Maria Enzersdorf berufen wurde.“, so Höbart und Gill.

 

Dr. Gill weiters: „Maria Enzersdorf verfügt nun neben diesem in den Gemeinderat berufenen ATIB-Vorstandsmitglied auch über eine sogenannte „Sultan Ahmed Moschee“. Wohin soll das alles führen? Dies ist eine Bankrotterklärung der ÖVP Maria Enzersdorf. Ich fordere Bürgermeister Zeiner auf, jegliche Zusammenarbeit mit Vertretern dieses Vereins einzustellen und auch in der Frage von Frau Büyüktepe Konsequenzen zu ziehen."

 

Landeshauptfrau Mikl-Leitner muss hier ein deutliches Machtwort sprechen und den politischen Irrläufer Bürgermeister Zeiner in die Schranken weisen. Vertreter des politischen Islams haben in gesetzgebenden Körperschaften unserer demokratischen Republik Österreich schlichtweg nichts verloren“, so Höbart in aller Klarheit.


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