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23. März 2017 | FPÖ

LPO NAbg. Dr. Walter Rosenkranz als Spitzenkandidat für Landtagswahl 2018 präsentiert

Ziel ist Einzug in die NÖ Landesregierung um freiheitliche Politik für die Bürger umzusetzen

Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die FPÖ NÖ Landesparteiobmann NAbg. Dr. Walter Rosenkranz als Spitzenkandidat für die NÖ Landtagswahl 2018. Der Landesparteivorstand hatte den 54-jährigen Kremser und gelernten Rechtsanwalt in seiner letzten Sitzung einstimmig nominiert. „Es ist für mich eine große Ehre, die FPÖ NÖ in diese für unser Heimatbundesland Niederösterreich wichtige Wahl führen zu dürfen“, zeigte sich Rosenkranz erfreut. Inhaltlich liegen dem freiheitlichen Spitzenkandidaten die Themen Sicherheit, Infrastruktur und ländlicher Raum am Herzen.

„Niederösterreich leidet an dem massiven Kriminalitätsanstieg, den SPÖ & ÖVP mit ihrer fahrlässigen Politik zu verantworten haben. Hier braucht es gezielte Maßnahmen, um unseren Bürgerinnen und Bürger wieder mehr Sicherheit zu schaffen. Darüber hinaus sind zahlreiche Regionen von Abwanderung betroffen. Es müssen daher auch mehr Investitionen in die Infrastruktur des ländlichen Raumes getätigt werden. Dafür braucht es eine starke FPÖ in Niederösterreich“, führte der freiheitliche Spitzenkandidat aus. Ziel sei bei der Landtagswahl sei daher der Einzug in die NÖ Landesregierung.

Ein persönliches Anliegen ist Rosenkranz, dass  KO Gottfried Waldhäusl auch in der nächsten Legislaturperiode an der Spitze des Freiheitlichen Landtagsklubs steht: „Gottfried Waldhäusl hat mit seiner Mannschaft hervorragende Arbeit geleistet. Der Freiheitliche Landtagsklub ist bei ihm in besten Händen“.

KO Gottfried Waldhäusl betonte, dass das „Aufzeigen des wahren Gesichtes der ÖVP NÖ“ seine vorrangige Aufgabe sei. 

„Die ÖVP und in erster Linie die gescheiterte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner tragen die Verantwortung für die fatale Massenzuwanderung. Diese müssen nunmehr die Gemeinden und Steuerzahler ausbaden! Auch den Familien hat die ÖVP längst den Rücken gekehrt: Bei ihnen wurde im Landesbudget um 700 000 Euro gekürzt, die Landesförderung für Kindergartentransporte wurde genauso ersatzlos gestrichen wie das Schulstartgeld. Die FPÖ fordert Schulstartgeld für alle österreichischen Kinder!“, zeigte Waldhäusl auf.

Auch in den Bereichen Landwirtschaft und Energie liege dank ÖVP vieles im Argen.

„In ihrer unheiligen Allianz mit den Brüsseler Eurokraten sind die Schwarzen längst zu Bauernmördern mutiert. Von 70 000 land- und forstwirtschaftlichen Betrieben (1990) waren im Vorjahr nur noch 40 000 übrig. Mit ihrem Kniefall vor CETA & TTIP versetzt die ÖVP unseren Landwirten den nächsten Todesstoß und stellt Konzerninteressen über das Wohl der Bevölkerung. Beim Thema Energie sind die Schwarzen noch abgehobener als die Grünen. Das Verbot von Ölheizungen 2019 erinnert stark an kommunistische Verhältnisse, immerhin werden in NÖ 100 000 Wohnungen und Häuser mit Öl beheizt! All diese Grauslichkeiten der ÖVP wollen wir Freiheitlichen in der Landesregierung abstellen, mit Walter Rosenkranz haben wir den besten Spitzenkandidaten dafür“, schloss KO Gottfried Waldhäusl.


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