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		<title>FPÖ-NÖ: Neuigkeiten</title>
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		<description>Neuigkeiten der FP-Niederösterreich</description>
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			<title>FPÖ-NÖ: Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 17:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>FP-NÖ fordert bindende Volksabstimmung bei Windkraftausbau</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26737&#38;cHash=3522784ce0a025e2517846d3689ac202</link>
			<description>Bürger müssen auch Nutzen aus Windrädern ziehen können</description>
			<content:encoded><![CDATA["Die ÖVP-Änderung des Raumordnungsgesetzes zum Windkraftausbau löst keine Probleme und schafft nicht die dringend notwendige Klarheit", erklärt heute die freiheitliche Klubobfrau Barbara Rosenkranz die ablehnende Haltung der FPÖ gegenüber dem Windenergie-Antrag der ÖVP im Niederösterreichischen Landtag. „Nach den Vorstellungen der ÖVP soll die Entscheidung über neue Windkraftwerke vor allem im Büro des Landeshauptmannes fallen. Die betroffenen Bürger bleiben ausgeschlossen", so Rosenkranz weiter.
Die Freiheitlichen haben daher einen Antrag eingebracht, der eine Einbindung der betroffenen Bevölkerung in Form einer bindenden Volksabstimmung, sowie&nbsp; eine Neuregelung der Mindestabstände der Windräder zum gewidmeten Wohnbauland vorsieht.&nbsp; Die freiheitliche Klubobfrau weist zudem darauf hin, dass die Bürger in den betroffenen Gemeinden an den wirtschaftlichen Vorzügen der bei ihnen errichteten Windräder profitieren müssten.
"Derzeit ist es so dass die Bürger, die in der Nähe dieser Anlagen leben, die Belastungen zu tragen haben - die Vorzüge genießen aber Investoren aus der Ferne. Das muss dringend geändert werden. Es muss endlich Vernunft und Gerechtigkeit Einzug in die Planung von Windkraftanlagen einziehen", so die Klubobfrau. Durch eine die Gemeindegrenzen übergreifende Zonenregelung könnte beispielsweise festgelegt werden, welche betroffenen Anrainer in den Genuss eines wirtschaftlichen Vorteils, beispielsweise über einen reduzierten Energiepreis, kommen könnten, erklärt Rosenkranz.
Dass dieser Antrag mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und Grünen abgelehnt wurde, quittiert Rosenkranz mit Kopfschütteln: "Statt klare Regelungen zu schaffen und die betroffenen Niederösterreicher mit einzubinden, wurde viel verpasst: Zum einen, einen Schritt zu mehr Energieautarkie zu setzen und zum anderen dem Windkraftwildwuchs Einhalt zu gebieten". &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Umwelt und Energie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FP-Waldhäusl: 15a-Vereinbarung nur Augenauswischerei</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26723&#38;cHash=c7a712909e0c8b7db18290340a4659b7</link>
			<description>SP-NÖ wirft alle Grundsätze über Bord und schwört sich auf VP-Kuschelkurs ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die von der Pröll-VP geforderte 15a-Vereinbarung ist nur ein Deckmantel, um mit den Spekulationen von Steuergeldern munter weiter machen zu können wie bisher“, ärgert sich der freiheitliche gf Klubobmann Gottfried Waldhäusl im Zuge der von der FPÖ und den Grünen geforderten Aktuellen Stunde zum Thema Steuergeldverschwendung und Spekulationen. Doch diese Vorgehensweise sei bei der VP-NÖ nicht neu, so habe diese bereits auf Gemeindeebene durch diverse Scheinvereinbarungen sämtliches Spekulationstreiben legalisiert. „Es ist skandalös, wie verantwortungslos hier mit den Geldern der Bürger umgegangen wird. Bis jetzt hat Sobotka über 5 Milliarden Euro mit Hochrisiko-Spekulationen bei den Wohnbaugeldern verzockt. Damit muss ein für alle Mal Schluss sein“, fordert Waldhäusl. Scharfe Kritik erntete auch die SP-NÖ, die sich laut Waldhäusl, „offensichtlich gänzlich auf einen Kuschelkurs mit der ÖVP eingeschworen und alle vorherigen Versprechen über Bord geworfen hat“. Der freiheitliche Klubobmann erinnerte diesbezüglich an Aussagen der Leitner-SPÖ vom Februar dieses Jahres, wonach diese einen Kassasturz forderte und ein totales Spekulationsverbot in der Landesverfassung noch als Grundbedingung für eine künftige Zusammenarbeit mit der ÖVP nannte.
Ginge es nach den Plänen der Freiheitlichen, so solle ein generelles Spekulationsverbot mit öffentlichen Geldern, sowohl für das Land als auch für Gemeinden und Verbände in der Landesverfassung verankert werden. Des Weiteren forderte der freiheitliche Klubobmann einen geordneten Rückzug aus allen bisherigen risiko- oder verlustreichen Veranlagungen, um mit den frei werdenden Mittel die Landesschulden zu begleichen bzw. diese in mündelsichere Anlagen einzubringen. Und auch die Politiker will Waldhäusl in die Verantwortung nehmen:“ Wenn sich jemand so schamlos am Eigentum der Bürger vergreift, muss er die Härte des Gesetzes mit voller Wucht zu spüren bekommen.“ Strafrechtliche Verfolgung und eine private Haftung sollen zusätzlich verhindern, dass wie im Falle Niederösterreichs, Milliarden an Steuergelder in den Sand gesetzt werden“, so Waldhäusl.
„Jetzt ist genau das eingetreten, wovor wir vor der Wahl gewarnt haben. Behält die ÖVP die absolute Mehrheit, wird nicht nur der Deckmantel des Vertuschens über bisherige Spekulationsverluste gelegt, sondern auch munter damit weiter gemacht“, so der freiheitliche Klubobmann. Darüber hinaus verhindere die Mehrheitspartei ÖVP auch nach wie vor das Einsetzen eines U-Ausschusses. Wer nichts zu verbergen habe, müsse sich auch vor einer Prüfung nicht fürchten. „Hier wird das Vertrauen der Bürger auf das schamloseste missbraucht. Ich fordere die Pröll-VP mitsamt ihrem SP-Beiwagerl daher auf, ihren Weg des Verzockens und Spekulierens schnellstens zu verlassen und endlich einen klaren Schritt gegen diese Art der Bürgergeldverschwendung zu setzen“, so Waldhäusl abschließend.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Budget</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FP-Waldhäusl präsentiert Vorschau auf die morgige Landtagssitzung</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26571&#38;cHash=403e190c6654faee20bf01f7189eec2c</link>
			<description>Freiheitliche Hauptthemen: Spekulationsverbot, EU-Saatgut-Verordnung und Windkraft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Spekualtionsverbot</strong>
Das wichtigste Thema der morgigen Landtagssitzung wird das Spekulationsverbot sein, das im Zuge einer – von den Freiheitlichen initiierten&nbsp; - Aktuellen Stunde diskutiert werden soll und bereits im Vorfeld für großen Unmut bei der FPÖ NÖ sorgt. „Die 15a-Vereinbarung, die den Spekulationsgeschäften Einhalt gebieten soll, ist eine reine Schmähvereinbarung, die das Papier nicht wert ist, auf dem es gedruckt ist“, so Waldhäusl. Bereits auf Gemeindeebene habe die ÖVP &nbsp;durch diese Form der Scheinvereinbarungen sämtliche Spekulationsgeschäfte legalisiert. Die jetzige Vorgehensweise auf Landesebene ist für den freiheitlichen Klubobmann ein deja-vu und daher strikt abzulehnen.
Bereits über 5 Milliarden Euro Steuergeld habe die Pröll-ÖVP mit Hochrisiko-Spekulationen bei den Wohnbaugeldern verzockt, von ursprünglich 8 Milliarden seien nur mehr 3 Milliarden übrig geblieben. „Den Bürgern jetzt die 15a-Vereinbarung als Sicherung für ihr Steuergeld verkaufen zu wollen, ist genauso absurd, als würde ein Arzt Aspirin zur Schwangerschaftsverhütung verschreiben“, ärgert sich der freiheitliche Klubobmann. Die Freiheitlichen erneuerten daher ihre Forderung nach einem generellen Spekulationsverbot mit öffentlichen Geldern, sowohl für das Land als auch die Gemeinden und Verbände, das auch in der Landesverfassung verankert werden soll. Des Weiteren muss auch ein geordneter Rückzug aus allen bisherigen risiko- oder verlustreichen Veranlagungen stattfinden, die dadurch frei werdenden Mittel sollen zur Tilgung der Landesschulden herangezogen oder in mündelsicheren Anlagen eingebracht werden. Darüber hinaus fordert der freiheitliche gf Klubobmann eine private Haftung all jener politisch Verantwortlichen, die gegen das Spekulationsverbot verstoßen. „Politiker, die grob fahrlässig mit den Geldern der Bürger umgehen, müssen die Härte des Gesetzes mit voller Wucht zu spüren bekommen. Nur so lässt sich verhindern, dass – wie im Falle Niederösterreichs – Milliarden an Steuergelder in den Sand gesetzt werden. Sobotka und Co. wären gut beraten, sich ein Beispiel an ihrem schwarzen Parteikollegen in Oberösterreich zu nehmen, der mit öffentlichen Mitteln das Landesbudget saniert hat“, so Waldhäusl.
<strong>EU-Saatgut-Verordnung und Bienensterben</strong>
Wie bereits im Vorfeld vom gf KO Waldhäusl angekündigt, bildet ein gemeinsam mit den Grünen eingebrachter Antrag gegen die von der EU geplante Saatgut-Verordnung den Startschuss einer FPÖ-Initiative gegen die Regelungswut der EU. Diese Verordnung würde nur horrende Kosten und eine überbordende Bürokratie mit sich bringen. „Damit stellen sich die EU-Bonzen einmal mehr auf die Seite der Großkonzerne und berauben kleine und mittelständische Betriebe, wie unter anderem auch viele Biobauern, systematisch ihrer Existenz. Darüber hinaus sieht Waldhäusl auch die Ernährungssicherheit des Landes in Gefahr. „Was angebaut und verkauft werden darf, wird in die Hände der Großkonzerne gelegt. Die EU nimmt uns damit einen wesentlichen Teil unserer Selbstbestimmung und liefert uns der Großindustrie aus.“
Die Artenvielfalt müsse auch in Zukunft gewährleistet werden, als Möglichkeit dafür sieht der freiheitliche gf Klubobmann eine Ausweitung der Bundesartenschutzverordnung für alte und seltene Obst- und Pflanzensorten.
Ein weiterer gemeinsamer Antrag mit den Grünen zum Thema Bienensterben durch neonikotinoide Beizmittel bildet einen weiteren Tagesordnungspunkt der morgigen Landtagssitzung. „Ohne Bienen keine Bestäubung, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr“, eine einfache Formel, die uns vor Augen führt, wie wichtig diese Tiere für den Erhalt der Menschheit sind“, so Waldhäusl. Der ein sofortiges Verbot für neonikotinoide Beizmittel, die eine besondere Gefahr für die Bienenpopulation darstellen, fordert.
<strong>Windkraft</strong>
Als bürgerfeindlichen Eigenschutz-Schmäh der Pröll-VP bezeichnete der freiheitliche gf Klubobmann den angekündigten Baustopp von Windrädern. „Das von der ÖVP vorgelegte Gesetz ist demokratiepolitisch äußerst bedenklich und geht komplett am Bürger vorbei.“ Entgegen dem freiheitlichen Vorschlag, die betroffenen Bürger in Form einer verpflichtenden Volksabstimmung entscheiden zu lassen, macht es der schwarze Plan wieder nur vom Standort abhängig, wo gebaut und wo nicht gebaut werden darf. Es handelt sich dabei um eine rein zentralistische und keine basisdemokratische Entscheidung, da diese vom Land und somit von der ÖVP gefällt wird, ohne die betroffenen Anrainer zu befragen bzw. einzubinden. Es darf nicht sein, dass bei so einem wichtigen Thema, wie der erneuerbaren Energie und im speziellen der Windkraft, das Gesetz so ausgelegt wird, wie es ein paar schwarzen Funktionären passt. Bevor Windräder gebaut werden, bedarf es einer breiten Zustimmung der Bevölkerung und der Voraussetzung, dass alle Bürger davon profitieren, nicht nur ein paar schwarze Grundstückeigentümer. Windräder sind im Hinblick auf eine große Energiewende unverzichtbar, allerdings müssen alle Beteiligten in ein Boot geholt werden, um für alle den größten Nutzen daraus ziehen zu können. Die Freiheitlichen werden diesbezüglich morgen einen Antrag einbringen, der eine verpflichtende Miteinbindung der Bürger fordert, sowie auch sicherstellen soll, dass alle Bürger und Anrainer einen Profit aus dem Bau einer Windkraftanlage ziehen können “, so Waldhäusl abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Direkte Demokratie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FPÖ-Walter Rosenkranz: Spindelegger entgleitet Führung - wer hat in ÖVP das Sagen?</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26467&#38;cHash=8f49f9f762fc116f9e6849e40853a38e</link>
			<description>Platters Zustimmung zu Gesamtschule Lackmustest für Spindelegger</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Ausscheren der Tiroler ÖVP, wo sich Landeshauptmann Platter für das linksgrüne Modell der Gesamtschule stark macht, hält FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz fest: "Hierbei zeigt sich wieder einmal, dass die ÖVP alles tut, um in der Regierung zu bleiben. Wenn's sein muss, verkaufen sie sogar ihr letztes Hemd."
Bisher hatte die Bundes-ÖVP bekanntermaßen immer vorgegeben, gegen die Gesamtschule zu sein. "Allen blumigen 'Österreich-Reden' Spindeleggers zum Trotz - auch im Bund wird die ÖVP um an der Macht zu bleiben ihr Prinzip 'Nein zur Gesamtschule und Erhalt der AHS' fallen lassen wie eine heiße Kartoffel", meint Rosenkranz. Dies werde der Fall sein, sollte es nach der Nationalratswahl soweit kommen, dass die ÖVP mit der SPÖ und den Grünen um den Erhalt eines ÖVP-Vizekanzlers verhandeln müsse. "Spätestens dann wird ÖVP-Obmann Spindelegger sein vollmundiges Tönen einstellen müssen. Allen Lehrern, die noch immer glauben, die ÖVP würde das differenzierte Schulsystem verteidigen, sei das ins Stammbuch geschrieben", so Rosenkranz: "Die einzige Partei, die gegen die Gesamtschule eintritt und für ein differenziertes Schulsystem, in dem alle Schüler je nach Begabung und Talent gefördert werden, ist die FPÖ!" Sollte es Spindelegger allerdings mit dem ÖVP-Nein zur Gesamtschule wider Erwarten tatsächlich ernst sein, so müsse er umgehend den Tiroler Landeshauptmann Platter zur Räson bringen, empfiehlt Rosenkranz.<br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung und Unterricht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FP-Waldhäusl: NÖ-Landtag beschäftigt sich nun auch mit dem Waidhofener Finanzchaos</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26417&#38;cHash=8cb63c07ff11f187578a49a1868a7475</link>
			<description>Freiheitliche Anfrage zum Hochwasserschutz soll Aufklärung bringen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach wie vor sorgt die Aufforderung der Gemeinde an die Bürger von Waidhofen an der Thaya, sich finanziell an den Kosten für den Bau einer Hochwasserschutzmaßnahme zu beteiligen für großen Unmut und Verunsicherung in der Bevölkerung. „Wir fordern daher in einer Anfrage an den zuständigen VP-LR Pernkopf, Licht in dieses undurchsichtige Finanzchaos zu bringen“, so der freiheitliche gf Klubobmann Gottfried Waldhäusl. Vorrangig geklärt will Waldhäusl wissen, mit welcher Begründung im Falle von Waidhofen von der üblichen Drittelfinanzierung von Bund, Land und Gemeinde Abstand genommen wurde.
In einer Aussendung der Mehrheitspartei ÖVP wäre bis zuletzt von einer Kostenbeteiligung keine Rede gewesen. „Es ist eine Milchmädchenrechnung, dass mit einem Stadtamtsdirektor, der ein Monatssalär von 12.900 € bekommt, kein Geld mehr für Kommunalprojekte zur Verfügung stehen kann. Und trotzdem hat man von Seiten der ÖVP die Bevölkerung hier im Ungewissen gelassen und ihnen jahrelang verschwiegen, dass sie im Falle des Hochwasserschutzes kräftig zur Kasse gebeten würden“, ärgert sich der freiheitliche gf Klubobmann.
Die durchschnittliche finanzielle Belastung pro Liegenschaftsbesitzer würde bei &nbsp;5.000 €, in Einzelfällen sogar bei bis zu 15.000 € liegen.&nbsp; Sollte diese Vorgehensweise gewählt werden, stelle sich darüber hinaus die Frage, welche Maßnahmen geplant sind, sollten die einzelnen Betroffenen nicht bereit sein, sich an den Kosten zu beteiligen. „Für viele Bürger wäre diese finanzielle Belastung schlicht und einfach unleistbar. Es liegt in der Verantwortung des Bürgermeisters, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Bevölkerung vor finanziellen Angriffen dieser Art zu schützen. Ein erster Schritt wäre, sich von seinem Beamten-Kaiser zu verabschieden und die frei werdenden Mittel in den Hochwasserschutz zu investieren“, so Waldhäusl abschließend. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>NÖ-Kommunal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FPÖ-Höbart/RFJ-Landbauer: FPÖ ist und bleibt Nummer 1 bei Jungwählern</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26335&#38;cHash=e1edad21a81dd39468ec192ff4597b4c</link>
			<description>Jugend will ihre Zukunft gesichert wissen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landtagswahlen in Salzburg haben erneut gezeigt, dass die FPÖ weiterhin als klare Nummer 1 bei den Jungwählern zu führen ist. 25 Prozent der unter 30-jährigen haben beim letzten Urnengang vor der Nationalratswahl der FPÖ ihre Stimme gegeben.
Für FPÖ Jugendsprecher und FPÖ NÖ Landesparteisekretär NAbg. Ing. Christian Höbart steht fest: "Wer die Jugend hinter sich hat, dem gehört die Zukunft. Die FPÖ wird ihren stabilen und sicheren Aufbauprozess fortsetzen und mit der Unterstützung der Jugend immer stärker werden. Denn nur die FPÖ spricht die Sprache der Jugend."
"Die Jugend erkennt, dass wir die Themen ansprechen, die über ihre Zukunft entscheiden und auch nicht davor zurückschrecken unangenehme Wahrheiten aufzuzeigen. Feigheit vor der Realität wird uns nicht weiterbringen. Jetzt ist mutige und ehrliche Politik gefragt. Die FPÖ ist mit einem Obmann HC Strache als einzige Kraft in diesem Land dazu bereit", so der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) Österreich Stadtrat Udo Landbauer.
Klar ist für Höbart und Landbauer auch: die Jugend lässt sich nicht täuschen. Mit einem Jungwähleranteil von neun Prozent ist Onkel Fränk klar abgeschlagen. Inserate in Millionenhöhe und mediales Aufputschen, rein zum Zweck den Freiheitlichen Stimmen zu kosten ist nicht genug. Eine ehrliche und engagierte Generation ist nicht so einfach für blöd zu verkaufen.<br />]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Barbara Rosenkranz: Drunter und Drüber im &quot;Team Stronach&quot; setzt sich fort</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26241&#38;cHash=0290d2fe4f8251ce90d1fe147fad6356</link>
			<description>Nach dem Rücktritt des Stronach-Landesparteiobmannes Gabmann müssen sich die Wähler gepflanzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Barbara Rosenkranz kommentiert den Rücktritt von Ernest Gabmann junior als Obmann des Team Stronach in Niederösterreich mit Kopfschütteln:
"Das hin und her in der Milliardärs-Truppe nimmt offensichtlich kein Ende. Nachdem ursprünglich Karin Prokop als Obfrau fungieren sollte, hat nun auch ihr Nachfolger Ernest Gabmann junior entnervt hingeworfen. Die Wähler müssen sich schön langsam gepflanzt fühlen. Es zeigt, wie unernsthaft das Team Stronach an die Politik herangeht. Es geht einzig und allein um die Besetzung von Posten und Ämtern. Eigene politische Inhalte werden durch die Stronach-Jünger nicht vertreten. Bis auf ständige Rücktritte und Neubesetzungen wird vom Team Stronach in den kommenden fünf Jahren nichts zu hören sein. Den Freiheitlichen kommt in Niederösterreich um so mehr die Rolle der einzigen Oppositionspartei zu. Eine Rolle die die FPÖ gerne und mit großem Eifer annimmt", schließt die freiheitliche Landesparteiobfrau.<br />]]></content:encoded>
			<category>FPÖ-NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FPÖ-Höbart: Im Team Stronach herrscht Chaos und Zank</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26305&#38;cHash=6eee392bdc0cbf03994669bb43cf4a1f</link>
			<description>Abgang von Landesparteiobmann Gabmann zeigt Sittenbild der Politsöldner</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als „Sittenbild des Team Stronach", bezeichnete der Landesparteisekretär der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart den Abgang des Landesparteiobmannes der Chaostruppe des kanadischen Milliardärs und Hobby-Politikers Frank Stronach. „Kaum ist jemand im Team Stronach vom Wähler auf einen Posten geschwemmt worden, muss er aufgrund interner Streitereien schon wieder seinen Platz räumen", so Höbart, der darin eine Wählertäuschung ersten Ranges sieht.
Die angeblichen „Werte", von denen keiner weiß worum es sich tatsächlich handele, dürften in Wahrheit Geldwerte sein, um die sich die Politsöldner der kanadischen Chaostruppe streiten würden, vermutet Höbart. Wer jetzt noch nicht verstanden hat, dass es den Politversatzstücken des Team Stronach ausschließlich um Jobs und lukrative Posten zum eigenen Vorteil gehe, dem sei nicht mehr zu helfen, betonte Höbart.
„Sobald Stronach seinen Polit-Marionetten den Rücken zukehrt (Anm.: Stronach ist heute nach Kanada abgereist) herrscht Tohuwabohu in der Partei", so Höbart, der im Chaos der Stronachtruppe eine Empfehlung sieht, diese partei nicht zu wählen. „Der einzige Effekt, den eine Stimme für das Team Stronach bringt ist der, dass so die SPÖ-ÖVP-Koalition – zum Schaden Österreichs -am Leben erhalten wird", warnte Höbart davor auf die Schalmeienklänge des Wirtschaftsexperten aber Politdilettanten Stronach hereinzufallen.<br />]]></content:encoded>
			<category>FPÖ-NÖ: Wahlen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FPÖ: Walter Rosenkranz: Abnahme von Kreuzen in Schulklassen empörend</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26205&#38;cHash=fc87b6bb3e70a12c04fce809d48e78db</link>
			<description>Entscheidung kann nur im Schulgemeinschaftsausschuss getroffen werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Walter Rosenkranz zeigt sich über den Fall eines Schuldirektors, der von einer Mutter drangsaliert worden ist, alle Kreuze in seiner Schule abzunehmen, verwundert und empört: "Es ist schon erstaunlich, wie hier Einzelpersonen mit ihrer Minderheitenmeinung die Mehrheit gängeln können." Umso erstaunlicher sei dieser Fall, als die Rechtslage noch nicht einmal ausjudiziert sei und es somit auch keine gesetzliche Grundlage für das Abhängen gebe. "Normalerweise müssen solche Fragen vom Schulgemeinschaftsausschuss beschlossen werden. Dass hingegen eine Einzelperson ihre Meinung einer schweigenden Mehrheit aufoktroyiert, hat nichts mit Zivilcourage zu tun, sondern mit mangelnder demokratischer Reife. Es geht nicht an, dass nur der seinen Willen durchsetzt, der am lautesten schreit", so Rosenkranz.<br />]]></content:encoded>
			<category>Bildung und Unterricht</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FP-Höbart: Pröll als Dampfplauderer</title>
			<link>http://www.fpoe-noe.at/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26203&#38;cHash=44f442a0632552178d1f44947f3c66b7</link>
			<description>NÖ-Landeshauptmann redet sich eine Wahlniederlage schön</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Landesparteisekretär der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart zeigte sich heute erstaunt von den Äußerungen des niederösterreichischen Landeshauptmannes Erwin Pröll zum Ausgang der Landtagswahl in Salzburg.
„Es gehört schon ein gehöriges Maß an Realitätsverlust dazu, wenn man sich die historische Wahlniederlage der ÖVP so schönredet, wie dies jüngst Landeshauptmann Pröll tat. Der trotz herber Verluste eingefahrene erste Platz in der Wählergunst in Salzburg veranlaßte Pröll dazu, die erfolgreiche Arbeit der ÖVP zu loben und für seine Partei Rückenwind für die Nationalratswahl im Herbst zu sehen. Frei nach dem Motto ‚Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter.'", so Höbart.
„Es bleibt aber dabei: Die Wähler in Salzburg haben sowohl die Roten als auch die Schwarzen für ihren unverantwortlichen Umgang mit den hart erarbeiteten Steuergeldern der Bürger abgestraft. Es entspricht ganz der verkrusteten Volkspartei, sich anstatt echte Reformen durchzusetzen und für das Wohl der Bürger einzutreten, herbe Niederlagen schönzureden und den Wähler so für dumm zu verkaufen. Wiedereinmal mehr zeigt die ÖVP ihre unglaubliche Arroganz und ihren Reformunwillen. Erwin Pröll wird seinem Ruf als schwarzer Dampfplauderer einmal mehr gerecht!", so Höbart abschließend.<br />]]></content:encoded>
			<category>FPÖ-NÖ: Wahlen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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