16. Mai 2012

KO Waldhäusl: Rechnungshof zerpflückt VP-Sobotkas Finanzpolitik!

 

FP-Kritik an katastrophalem VP-Budgetkurs und am Verscherbeln von Familiensilber bestätigt

Erste in den Medien veröffentlichte Auszüge aus einem Rechnungshofbericht zur Finanzlage des Landes NÖ bestätigen für KO Gottfried Waldhäusl die Kritik der FPÖ an der „katastrophalen“ Finanzpolitik der ÖVP NÖ.

„Unsere Warnungen werden in den kolportierten Auszügen leider bestätigt. Zwischen 2005 und 2010 stiegen die Schulden des Landes NÖ um sage und schreibe 1,7 Milliarden Euro  auf rund 4 Milliarden Euro an. Wenn man dann auch noch bedenkt, dass LH Pröll am Beginn seiner Amtszeit rund 448 Millionen Euro Schulden übernommen hat, zeigt sich die katastrophale und desaströse Bilanz seiner Finanzpolitik in vollem Ausmaß. Diese nur auf Schulden ausgerichtete Politik von Pröll, Sobotka & Co geht zu Lasten unserer Kinder und muss ein sofortiges Ende finden!“, so Waldhäusl.

Wenn die ÖVP NÖ ihre „Loch auf, Loch zu“-Politik nicht sofort beende, führe sie NÖ in den sicheren Landesbankrott.

„LH-Stv. Sobotka muss seinen zukunftsfeindlichen Finanzkurs unverzüglich beenden. Es kann nicht sein, dass er für seine schwarze Schuldenpolitik NÖ Familiensilber in Form der Wohnbaudarlehen verscherbelt. Diese „Loch auf, Loch zu“-Mentalität muss in der NÖ Finanzpolitik tabu sein! Unser Land und seine Bürger brauchen eine nachhaltige, stabile Budgetpolitik und sorgsamen Umgang mit ihrem Steuergeld, und keine Schuldenmaximierung zu Lasten kommender Generationen!“, schließt KO Gottfried Waldhäusl.

 
 
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