02. Juli 2012

FP-Huber: Arbeitsmarktpolitik der ÖVP NÖ ist einzige Katastrophe

 

Anstieg bei NÖ Arbeitslosen ist eindeutig Folge der Ostöffnung, FPÖ-Warnungen leider bestätigt

„Die Arbeitsmarktpolitik der ÖVP NÖ und von LR Barbara Schwarz hat total versagt, das zeigt der Anstieg der Arbeitslosigkeit in NÖ um sagenhafte 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr", meint FPNÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Ing. Martin Huber. Sämtliche Warnungen der FPÖ vor dieser katastrophalen Entwicklung hätten sich dadurch leider bestätigt.

„Vor rund 3 Wochen haben wir per Antrag im Landtag gefordert, eine zukunftsorientierte, innerösterreichische Strategie zur Sicherung des heimischen Arbeitsmarktes zu erarbeiten. Die Schwarzen haben diesen ohne Umschweife abgeschmettert und ihr Totalversagen schöngeredet. Jetzt haben sie es schwarz auf weiß, dass ihre Politik immer mehr Menschen in die Beschäftigungslosigkeit treibt!", kritisiert Huber.

Überhaupt könnten ÖVP und SPÖ jetzt nicht mehr abstreiten, dass unzählige Niederösterreicher die Zeche für die überhastete Ostöffnung unseres Arbeitsmarktes mit ihrem Job bezahlen mussten und weiter müssen.

„Die FPÖ hat als einzige Partei immer vor dem Verdrängungswettbewerb von heimischen Arbeitnehmern durch osteuropäische Arbeitskräfte und billigere Ost-Firmen gewarnt. Schwarz und Rot haben davor bewusst die  Augen verschlossen und die Bürger getäuscht. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in NÖ von fast zehn Prozent straft diese „Arbeitsplatz-Vernichter" jetzt Lügen. Niederösterreich braucht eine nachhaltige Arbeitsmarktstrategie: Rücknahme der Ostöffnung, gerechte Entlohnung, verpflichtende Lehrlingsausbildung für Betriebe, die Ausländer beschäftigen und mehr Förderung für Unternehmen mit Lehrlingen! Wie viele Menschen müssen noch ihre Arbeit verlieren, bis ÖVP und SPÖ endlich munter werden?", schließt LAbg. Ing. Martin Huber.

 
 
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