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09. August 2018 | Tierschutz

FP-Huber: Wehleidiger SPÖ-Schnabl fördert durch Arbeitsverweigerung Massentiertransporte

Sozialisten beweisen einmal mehr, dass sie ihre Ressorts nicht im Griff haben

Tagtäglich zu beobachtende, qualvolle Massentiertransporte quer durch Europa veranlassten FPÖ-Klubobmann Ing. Martin Huber, dem zuständigen SPÖ-Landesvize Schnabl Untätigkeit vorzuwerfen. „Anstatt umgehend ihre Arbeitsverweigerung zu beenden und das Tierleid endlich zu verringern, reagierten die wohl an der Strandbar weilenden und bis ins Mark unfähigen Sozialisten mit Wehleidigkeit“, ärgert sich Huber. „Öffentlich zu sagen, dass man ja auf Regierungsebene mit der SPÖ kein dahingehendes Gespräch gesucht hat, zeigt einmal mehr die Überforderung dieser Partei.“

 

„Die niederösterreichischen Sozialisten haben mit ihrer weinerlichen Reaktion einmal mehr bewiesen, dass sie ihre Ressorts definitiv nicht im Griff haben. Oder aber – wie im Fall der schrecklichen Massentiertransporte – sich schlichtweg ihren Urlaub nicht verderben lassen wollen“, kritisiert Huber. „Die SPÖ NÖ ist für Verkehrsangelegenheiten zuständig und durch die Untätigkeit von Schnabl & Co. müssen nach wie vor täglich unzählige Rinder, Schafe, Schweine etc. bei unerträglicher Hitze in den Tiertransportern ihr grauenhaftes Dasein fristen.“

 

„Die Freiheitlichen stehen für Offenheit und klare Ansagen!“, so Huber in Richtung SPÖ-Schnabl. „Wenn sie mit ihren Zuständigkeiten überfordert sind oder aber ihren Urlaub noch viel länger genießen wollen, sollten sie umgehend die Konsequenzen ziehen!“


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