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01. April 2022

FP-Landbauer: Mineralölsteuer soll verpflichtend auf der Tankrechnung angegeben werden!

FPÖ NÖ fordert Kostenwahrheit und Halbierung der Steuern auf Sprit

„Das schwarz-grüne Spritpreismonster schlägt jeden Tag an der Zapfsäule zu. Mehr als die Hälfte vom Spritpreis sind Steuern. Der Finanzminister greift also bei jedem Mal Tanken tief in die Taschen der Autofahrer und bereichert sich auf Kosten jener, die gar keine Alternative zum Auto haben. Unsere Landsleute in Niederösterreich sind von diesem Spritpreiswahnsinn am stärksten betroffen“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer. Laut Angaben des ÖAMTC lag der Steueranteil, also der Anteil von Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer, für Benzin im Jahres-Schnitt 2021 bei 54 Prozent, für den Liter Diesel waren es rund 49 Prozent. Während die Mehrwertsteuer auf der Tankrechnung ausgewiesen wird, sind die Kosten für die Mineralölsteuer nicht ersichtlich. „Genau das muss sich ändern. Jeder, der sein Auto tankt, soll wissen, wie viel davon in Form der Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer direkt an den Finanzminister fließt. Hier geht es um Kostenwahrheit und Transparenz“, fordert Landbauer, den Betrag für die Mineralölsteuer auf der Tankrechnung in Zukunft verpflichtend anzugeben.

 

Für den Liter Diesel liegt die MöSt derzeit bei 39,7 Cent und für den Liter Benzin bei 48,2 Cent. Dazu kommen nochmals 20 Prozent MwSt. „Der größte Preistreiber beim Sprit ist definitiv diese Regierung, die mit der öko-asozialen Co2-Steuer den Spritpreis nochmal um sieben bis acht Cent pro Liter erhöht und die Autofahrer wieder belastet“, fordert Landbauer die ersatzlose Streichung der CO2-Strafsteuer, die ein rein ideologisches Hirngespinst sei.

 

„Die versprochenen Hilfen gegen den Spritpreiswahnsinn sind ein Witz! Die Regierung hat schon wieder auf alle Landsleute im ländlichen Raum vergessen, die das Auto einfach brauchen. Und das nicht zum Spaß, sondern um einkaufen zu fahren, um die Kinder in die Schule zu bringen, um zum Arzt zu kommen oder auch um Freizeitaktivitäten betreiben zu können. Die ÖVP soll sich endlich von ihrem grünen Wurmfortsatz lösen und die Rekordsteuern auf Sprit senken“, fordert Landbauer die Halbierung der Steuern und einen Spritpreisdeckel bei 1,20 Euro. 


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