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24. Juli 2019

FP-Teufel: Erhalt des Bargeldes ist freiheitliche Koalitionsbedingung!

FPÖ NÖ will „Recht auf Bargeld“ in der Verfassung verankern

„Mit der drohenden Abschaffung des Bargeldes - hin zum ausnahmslos elektronischen Zahlungsverkehr - kommen die europäischen Eliten ihrem Ziel des gläsernen Bürgers immer näher“, schlägt FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Ing. Mag. Reinhard Teufel im Zuge der heutigen Pressekonferenz Alarm. Nachdem bereits 2016 das Bankgeheimnis abgeschafft wurde, folgte im heurigen Jahr das Verbot der 500 Euro Banknote.  „Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Bargeld bedeutet auch den Schutz vor Ausbeutung und kalter Enteignung. Wir Freiheitliche sind die Einzigen, die dagegen vorgehen und den enteignungswütigen Eliten den Kampf ansagen“, so Teufel. Die FPÖ NÖ will das „Recht auf Barzahlung“ als Staatszielbestimmung in der Bundesverfassung verankern. „Nur eine solche Zielbestimmung im Grundrechtskatalog kann verhindern, dass die Verwendung von Bargeld im Zahlungsverkehr eingeschränkt wird. Selbstverständlich ist das für uns Freiheitliche auch eine Koalitionsbedingung für allfällige Regierungsverhandlungen“, sagt Teufel.

 

De facto ist Österreich das Bargeld-Land Nummer eins. Nur jeder Zehnte kann einer bargeldlosen Zukunft etwas abgewinnen. Das geht aus der jüngsten Umfrage der ING hervor. „Es ist unsere Verantwortung und Verpflichtung unsere Bürger zu schützen und das Bargeld zu erhalten. Jeder soll selbst entscheiden, wie er bezahlen möchte“, sagt Teufel. Auch hier muss die Wahlfreiheit gewährleistet sein.

 

 

Die Freiheitlichen starten nun eine landesweite Kampagne, in der sie vor der stillen und heimlichen Enteignung und Entmündigung der Bürger warnen. Ebenso wird die FPÖ den verfassungsrechtlichen Schutz des Bargeldes im NÖ Landtag zum Thema machen und die Bundesregierung auffordern, besser heute als morgen tätig zu werden. „Nur große Reden schwingen ist zu wenig. Es braucht Taten und zwar jetzt, damit die Freiheit unserer Landsleute gewahrt bleibt!“, mahnt Teufel. 


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