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03. Dezember 2018

Landesrat Waldhäusl zu Drasenhofen: Landeshauptfrau hat durch Räumung Verantwortung für straffällige Jugendliche übernommen!

Mikl-Leitner ist offenbar der Schutz der Täter wichtiger als jener der Opfer und der Bevölkerung

„Nach einer Beratung durch die NÖ Jugendanwaltschaft hat Landeshauptfrau Mikl-Leitner die Asylwerber aus der Unterkunft Drasenhofen verlegen lassen. Somit ist sonnenklar, dass ihr der Schutz der jugendlichen Straftäter wichtiger ist als der der Opfer bzw. der Bevölkerung“, resümiert Landesrat Gottfried Waldhäusl. „Ich hoffe nur, dass LH Mikl-Leitner auch dann die Verantwortung übernimmt und die Konsequenzen zieht, wenn wieder gewalttätige Übergriffe passieren.“

 

Laut dem vielzitierten Empfehlungsbericht der Jugendanwälte wurden in der Asylunterkunft Drasenhofen kahle Wände sowie ein älterer Laminatboden festgestellt, ein verschmutztes WC vorgefunden, weiters fehlten ein Unterschrank in der Küche sowie einige Stühle. „Für die Landeshauptfrau offenbar Grund genug, eine von herkömmlichen Quartiergebern oftmals gewünschte Unterkunft für straffällige und gewalttätige Jugendliche zu schließen“, wundert sich Waldhäusl, „jetzt sind unter anderen genau diese Leute wieder nach St. Gabriel zurückgekehrt. Den Tatort des ‚Meißelmordes‘, die Attacke auf Kinder am Spielplatz sowie den Übergriff mit einer Eisenstange auf einen Betreuer haben wir alle noch gut in Erinnerung. Ich schau auf unser Land, bin in großer Sorge!“

 

„Übrig bleibt, dass LH Mikl-Leitner als oberste Behördenvertreterin entschieden hat und den Schutz für straffällig gewordene Täter übernommen hat“, so Waldhäusl. „Einige werde ich aufgrund ihrer gerichtlichen Verurteilungen und ihrer einsetzenden Volljährigkeit ohnehin in etwa einem Monat abschieben lassen, ob mit oder ohne Obhut der Landeschefin!“


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