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07. März 2020

Weltfrauentag: FP-Schuster: „Fehlgeleitete Emanzipation schadet den Frauen“

Gerechtigkeit und Fairness statt krampfhafter Gleichmachereiversuche

„Der Weltfrauentag ist für mich ein Tag, an dem ich die wahren Frauenrechtlerinnen feiere“, sage die Niederösterreichische LAbg Vesna Schuster: „Für Frauenrechte zu kämpfen bedeutet mehr als einen Button an die Jacke zu heften.“

Das Frauenbild, das heutige Feministinnen zeichnen, stemple Frauen nahezu als unfähig und hilflos ab. Sprachzerstörende Gendervorschriften, geänderte Hymnentexte und Quotendiskussionen würden modernen Frauen keinen Zentimeter auf dem Weg zu einer gesunden Gleichberechtigung weiterhelfen, meint Schuster. „Ich mag den Emanzen nicht zusehen, wie sie aus ihrer eigenen Unzufriedenheit heraus das Frauenbild verzerren und damit die hart erkämpften Frauenrechte mit Füßen treten.“ Eine Frau müsse attraktiv, weiblich, klug und erfolgreich sein dürfen und die Wahlfreiheit haben, sich für ihren Weg entscheiden zu dürfen. Schuster: „Ob eine Frau Kinder haben möchte oder nicht oder ob sie Familie und Karriere anstrebt, alles muss gleiche Anerkennung finden“.

Gleicher Lohn bei gleicher Leistung statt einer krampfhaften Gleichmacherei von Mann und Frau, das wäre die Stoßrichtung, die für sie Sinn mache, sage Schuster: „Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Fairness und Gerechtigkeit für Frau und Mann herrscht.“


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