„Die Sozialhilfe ist dafür da, unverschuldet in Not geratenen Österreichern unter die Arme zu greifen, damit sie wieder auf die Beine kommen und nicht für Syrer und Afghanen, die noch nie einen Cent ins System eingezahlt haben und es sich in der sozialen Hängematte gemütlich machen“, stellt FPÖ St. Pölten Spitzenkandidat Landesrat Martin Antauer klar.
Dass von den 1.278 Sozialhilfen in St. Pölten (Stand Jänner 2026, Anm.) die Hälfte an Syrer und Afghanen geht und nur ein Viertel an Österreicher ist typisch für Stadlers Art. „Soziale Gerechtigkeit sieht anders aus. Wir sagen klar: Unser Geld für unsere Leute und wir wollen die Sozialhilfe an die österreichische Staatsbürgerschaft koppeln“, schließt Martin Antauer.