„Wir haben schon immer davor gewarnt, dass Wr. Neustadt sicherheitstechnisch vor dem Abgrund steht. Nun sind unsere Warnungen zur traurigen Realität geworden." so der freiheitliche Klubchef in Wr. Neustadt Michael Schnedlitz.
Laut FPÖ ist die Sicherheitslage besonders in der Herrengasse fatal. „Es ist nun leider zur traurigen Realität geworden, dass die Sicherheitsmaßnahmen der Stadt völlig versagt haben. Unter diesen Umständen kann man die von Bürgermeister Müller eingesetzten Securitys nur mehr als Alibitruppe bezeichnen. Wie die Vorfälle der vergangenen Woche zeigen, ist es nahezu lebensgefährlich, sich im Wr. Neustädter Nachtleben zu bewegen." so Schnedlitz weiter.
Hemmschwelle der Jugendlichen stark gesunken. „Das Hauptproblem ist, dass die Hemmschwelle einiger Jugendlicher so massiv gesunken ist, dass man sogar auf Jugendliche, die bereits am Boden liegen weiter mit Füßen tritt. Die Politik muss nun endlich handeln und dem Ganzen etwas entgegensetzen." so der freiheitliche Klubobmann.
Die FPÖ fordert unterdies drei Sofortmaßnahmen:" Es müssen die Planstellen für die Sicherheitspolizei endlich massiv erhöht werden. Die Stadt muss ihre Ausgaben für die private Security von derzeit € 70.000,- deutlich erhöhen um mehr Sicherheitspersonal auf die Straße zu bringen und die bereitgestellten Sicherheitsbeamten müssen am Wochenende und vor Feiertagen an neuralgischen Punkten, wie etwa der Herrengasse, permanent eingesetzt werden." so die von der FPÖ geforderten Maßnahmen.
„Wir werden dementsprechende Anträge formulieren, um Wr. Neustadt auch für unsere Jugendlichen und die Lokalwirtschaft wieder sicher zu machen!" so Schnedlitz abschließend.