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18. August 2014

KO-Stv. Königsberger: Mikl-Leitner versteckt Kriminalstatistik für das 1. Halbjahr 2014

Utl.: Neue Horrorzahlen dürfen anscheinend nicht an die Öffentlichkeit

Harsche Kritik an der Verzögerung der Präsentation der Kriminalstatistik für das erste Halbjahr 2014 übt FP-NÖ Sicherheitssprecher Erich Königsberger. „Jetzt schreiben wir bald Ende August und das Innenministerium hält sich mit der Bekanntgabe der aktuellen Entwicklung der Kriminalität von Jänner bis Juni 2014 noch immer bedeckt! Scheinbar ist die Innenministerin mit ihrem Scheitern in der Asylpolitik so beschäftigt, dass sie keine Zeit zum Frisieren der letzten Horrorzahlen hat“, so der FP-Mandatar.

 

„Während die Verbrecher und Schlepper dank der ungesicherten Grenzen im ganzen Bundesgebiet, vor allem auch in Niederösterreich, Hochsaison haben und fröhliche Urständ` feiern, verschweigt die schwarze Zudeckerclique wieder einmal den herrschenden Einbruchssupergau. Anstatt sich in sinnlose Scheingefechte mit der Ostmafia durch sündteure SOKO`s und Task Force`s zu verzetteln, sollen die ÖVP-Unsicherheitspolitiker Mikl-Leitner, Pröll, Karner und Co. endlich wirksame Maßnahmen gegen die überbordende Kriminalität setzen – und das kann nur  sofortige Wiedereinführung der Grenzsicherung heißen“, so Königsberger weiter.

 

„Neben den aktuellen Kriminalitätszahlen ist auch der Sicherheitsbericht für 2013 auf der Homepage des BMI noch nicht auffindbar. Die Ministerin ist aufgefordert, ihre skandalöse Untätigkeit endlich zu beenden  und die Zahlen auf den Tisch zu legen – die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit, auch wenn es für die schwarzen Politversager unangenehm ist“, so der FP-Sicherheitssprecher abschließend.

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