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20. September 2017 | Asyl

Mikl-Leitner schaftt Sicherheitsnotstand!

Schluss mit Ausländer-Kuschelkurs

Die Folgen der ungezügelten Massenzuwanderung und Willkommenspolitik, die Landeschefin Mikl-Leitner in ihrem grenzenlosen Multi-Kulti-Wahn verursacht hat, nehmen verheerende Ausmaße an. 2015 hat die damalige Innenministerin noch tausende, sogenannte „Flüchtlinge" mit einem breiten Grinsen im Gesicht in Empfang genommen. „Als große Chance" verkaufte sie ihre sozialromantische Willkommenspolitik. JETZT, zwei Jahre danach, gerät die Situation völlig außer Kontrolle.

 

Einbrüche, Diebstähle, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen stehen längst an der Tagesordnung. Die heimischen Gefängnisse platzen aus allen Nähten. Unsere Landsleute fühlen sich schon lange nicht mehr sicher. Die Mikl-ÖVP hat es geschafft, einen dramatischen Sicherheitsnotstand herbeizuführen. Überfälle finden am helllichten Tag statt, in der Dämmerung trauen sich viele Frauen und Mädchen gar nicht mehr auf die Straße. Parallel dazu hat Mikl-Leitner im Bereich der Sicherheit den eigenen Landsleute einen Sparzwang verordnet, nicht weniger als 23 Polizeidienststellen in Niederösterreich sind Geschichte. Damit zeigt sich, welche Prioritäten Mikl-Leitner und die ÖVP NÖ setzen: Massenzuwanderung statt Sicherheit lautet deren Motto. Die Massenzuwanderer werden von den schwarzen Willkommensklatschern auf`s Podest gehoben und mit Samthandschuhen angefasst. Die Freiheitlichen fordern einen rigorosen Kurswechsel und sagen: „ Schluss mit dem Ausländer-Kuschelkurs."

 

Straftäter: Fast jeder Zweite ist Asyl-Ausländer

Die Halbjahresbilanz des Bundeskriminalamts spiegelt das ÖVP-Totalversagen wider: 40,3 Prozent der Straftäter sind Ausländer. Bei Diebstählen und Einbrüchen sind es sage und schreibe 80 Prozent. Das betrifft Asylwerber ebenso wie hier lebende Ausländer und Kriminaltouristen. Zur größten Tätergruppe zählen Rumänen, Serben, Türken und Afghanen. Dazu kommt die unfassbar hohe Kriminalitätsrate bei Asywerbern. Vor allem Afghanen sind besonders auffällig und zählen mit Platz fünf in der Kriminalstatistik zur kriminellsten Tätergruppe überhaupt. Alleine im ersten Halbjahr 2017 wurden 10.079 tatverdächtige Asylwerber registriert.

 

Vergewaltiger: 40 Prozent sind Ausländer

Die aktuellsten Zahlen stellen dem ÖVP-Ausländer-Kuschelkurs eine vernichtende Bilanz aus. Jeden Tag werden im Durchschnitt zwei Frauen vergewaltigt. Alleine 2017 gab es bis 18. September bereits 2.422 Sex-Attacken. 341 brutalste Vergewaltigungen wurden von Jänner bis Juni angezeigt. Die Situation wird von Jahr zu Jahr dramatischer. Bereits 2016 verzeichnete Niederösterreich einen Höchststand bei Vergewaltigungen mit einem Plus von 4,8 Prozent. Einen mehr als traurigen Rekord verzeichnet NÖ auch bei Delikten wie sexuelle Belästigung und öffentlich geschlechtlichen Handlungen. 268 Fälle bedeuteten 2016 ein Plus von 59,9 Prozent. Tatsache ist: 40 Prozent der Vergewaltiger sind NICHT-Österreicher (!) In der gängigen Praxis kommen die grauslichen Sextäter mit bedingten Haftstrafen davon, andere verbringen dann ein paar Monate im „Wellnesshäfen" samt Kuschelzelle. Das kostet dem Steuerzahler 119,26 Euro pro Tag und Insasse. Wenn die Triebtäter unsere Frauen „nur" begrapschen, dann folgt meistens überhaupt nur eine Anzeige auf freiem Fuß.

 

Gefängnis: 54 Prozent sind Ausländer

Ein Blick in die heimischen Justizanstalten bestätigt, dass immer mehr Ausländer kriminell werden. Die aktuellsten Zahlen sprechen Bände: Knapp 54 Prozent der verurteilten Straftäter haben ausländische Wurzeln. In der U-Haft kommen gar 70,5 Prozent der Tatverdächtigen aus dem Ausland. Die Kosten dafür steigen ins Unermessliche: 445,62 Millionen Euro musste der Steuerzahler 2016 für die Haftanstalten hinblättern. Hinzu kommt, dass die Gewalt in den heimischen Haftanstalten explodiert. Junge Ausländer aus den Massenzuwanderungsgebieten sind besonders auffällig. Das sind jene „Kriegsflüchtlinge", für die Mikl-Leitner alle Türen und Tore geöffnet hat.

 

 

Asylwerber: Untergetaucht und „rotzfrech"

Den aktuellen Sicherheitsnotstand spiegeln auch die Zahlen der untergetauchten Asylwerber wider. Von August 2016 bis August 2017 sind insgesamt 11.447 Asylwerber untergetaucht und seither verschollen. Sie stellen ein enormes Sicherheitsrisiko dar und niemand weiß wo sie sich aufhalten. Zudem kehren immer weniger freiwillig in ihre Heimat zurück. Die Zahl der Rückkehrer ist im Vergleich zu 2016 um 20 Prozent (!) zurückgegangen und bei den zwanghaft durchgeführten Abschiebungen tanzen die Scheinflüchtlinge den Behörden auf der Nase herum. Um Ausweisungen zu entgehen, werfen viele Massenzuwanderer ihre Papiere weg oder geben falsche Namen und Geburtsdaten an. Hinzu kommt, dass Außenminister Kurz bis dato unfähig war, Rücknahmeabkommen zu schließen und somit tausende Illegale und auch Kriminelle, dem Steuerzahler weiter auf der Tasche liegen. Besonders absurd:

Während man seitens der ÖVP unfähig ist, illegal eingereiste Massenzuwanderer rückzuführen, fliegen andere frischfröhlich - in ihre angeblich krisengeschüttelte Heimat - auf Urlaub! 651 Flüchtlinge sind 2017 bei ihrem Heimaturlaub ertappt worden. In Österreich werden diese mit Steuermilliarden überschüttet (alleine 2017 rund zwei Milliarden) und zur Krönung fliegen viele in ihre Heimat, wo sie angeblich verfolgt werden, auf Urlaub.

 

Die FPÖ NÖ startet nun eine Sicherheitsoffensive und will mit voller Härte gegen Kriminelle und Straftäter vorgehen - damit sich die Niederösterreicher in ihrer Heimat endlich wieder frei bewegen und sicher fühlen können.

 

 

FPÖ NÖ-Sicherheitsoffensive:

  • Kriminelle Massenzuwanderer nach der Verurteilung sofort und konsequent abschieben
  • Vergewaltiger & Sex-Täter müssen verurteilt und umgehend in ihr Heimatland abgeschoben werden. Damit verlieren sie jeglichen Aufenthalts- und Rechtsanspruch in Österreich - für IMMER! Für heimische Wiederholungstäter ist die chemische Kastration der einzige Weg, die Bürger vor wiederholten Attacken zu schützen.
  • Opferschutz statt Täterschutz: Erhöhung der Strafrahmen bei schweren Vergehen
  • Videoüberwachung an neuralgischen Punkten wie Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen, Parkanlagen, Garagen etc.
  • Mehr Rechte für unsere Polizisten & Justizwachebeamten: ein hartes Durchgreifen darf für die Beamten keine rechtlichen Folgen haben
  • Postenschließungen stoppen und Wiedereröffnung von Dienststellen, die Mikl-Leitner geschlossen hat
  • Konsequente Grenzkontrollen zur Eindämmung der illegalen Massenzuwanderung und des Kriminaltourismus

 

 

 


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