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07. August 2018 | Tierschutz

FP-Huber: Tierqual-Transit beenden – SPÖ-Schnabl soll endlich agieren!

Massentiertransporte quer durch Europa bedeuten Tierleid ohne Ende

„Nicht erst seit gestern ist bekannt, dass die Massentiertransporte kreuz und quer durch Europa unfassbares Tierleid bedeuten. Rinder, Schafe, Schweine etc. werden tagelang teils ohne Wasser- und Futterversorgung tausende Kilometer von einem Land ins nächste gekarrt“, schildert FPÖ-Klubobmann Ing. Martin Huber die unfassbaren Zustände. „Das in Niederösterreich zuständige SPÖ-Regierungsmitglied, Landeshauptfrau-Stv. Schnabl, soll seinen seit Wochen andauernden Urlaub beenden und hier aktiv werden!“

 

Während die Tiertransporte innerhalb Österreichs bis auf wenige Ausnahmen funktionieren, schaffen es die untragbaren Massentiertransporte quer durch den Kontinent immer wieder mit entsetzlichen Bildern an die Öffentlichkeit. „Halb verdurstete und verhungerte Nutztiere oder solche, die aufgrund der Strapazen schlichtweg nicht mehr stehen können, fristen bei der derzeit anhaltenden Tropenhitze in den Transporten ein elendiges Dasein“, weiß Huber. „Dazu kommen oft noch überlange Wartezeiten an diversen Grenzen.“

 

Huber: „Ich forderte SPÖ-Schnabl daher auf, endlich seine überstrapazierten Flipflops gegen die noch kaum benutzten Arbeitsschuhe zu tauschen und in unserem Land aktiv zu werden. Die Anweisung, strengere Kontrollen an den Grenzen und auf den Autobahnen durchzuführen, ist wohl das Mindeste, was man vom verantwortlichen Regierungsmitglied erwarten kann!“


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