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25. November 2020

FP-Dorner zur NoVA-Erhöhung: Asozialer Anschlag auf Familien und Unternehmer!

FPÖ NÖ kürt Kurz-Regierung II zur familienfeindlichsten Regierungstruppe aller Zeiten

„Diese Regierung ist mit Abstand der größte Feind von Klein- und Mittelverdienern. In der schwersten Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise fällt den Herrschaften nichts Besseres ein, als tief in die Taschen der Autofahrer zu greifen. Das ist ein Anschlag auf alle Pendler, auf den ländlichen Raum und unsere Familien!“, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Dieter Dorner die von ÖVP und Grünen bereits beschlossene „Fantasiesteuer“.  „De facto trifft es genau jene, die auf ein Auto angewiesen sind, um die Kinder in die Schule zu bringen oder um in die Arbeit zu kommen - und eben keine U-Bahn vor der Türe haben, so wie die Herren Schreibtischpolitiker das aus Wien gewohnt sind. Dass die ÖVP NÖ da mitspielt, zeigt, dass die Schwarzen weit entfernt sind von den Lebensrealitäten unserer Landsleute“, sagt Dorner. Die FPÖ NÖ wird im NÖ Landtag gegen die NoVA-Erhöhung ankämpfen und fordert statt einer Belastungswelle ein Entlastungspaket für alle Pendler in Form einer wirksamen jährlichen Preisanpassung des Pendlerpauschale.

 

Dass die Erhöhung der NoVA nichts mit einer Luxussteuer zu tun hat, bestätigen alle Automobilclubs. Spätestens 2024 sind auch sämtliche Mittelklasse- und Kleinwagen betroffen. Für Unternehmer fällt die NoVA-Befreiung für die Anschaffung von Lieferwagen. „Damit zahlt sich in Wahrheit jeder Unternehmer, sofern er überhaupt noch eine Geschäftsgrundlage hat, sein Corona-Hilfspaket selbst“, so Dorner.

 

Der freiheitliche Verkehrssprecher ist davon überzeugt, dass die NoVA-Erhöhung erst der Beginn einer weiteren schwarz-grünen Belastungswelle ist. „Die Regierung wird den Mittelstand mit laufenden neuen Öko-Steuern aussackeln. Wer im ländlichen Raum wohnt, auf ein Auto angewiesen ist und Kinder hat, wird bestraft“, bezeichnet Dorner die Regierungsmaßnahmen als „einzigartige soziale Kälte“.


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