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07. September 2018 | FPÖ, Asyl, Arbeit und Soziales, Zuwanderung

FP-Huber: Sicherheit in Niederösterreich durch Politik mit Hausverstand!

FPÖ NÖ stellt Weichen für politische Herbstarbeit

„Wir starten mit voller Kraft in den politischen Herbst und werden viel Positives für Land und Leute bewegen. Die Sicherheit und vor allem die soziale Sicherheit unserer Landsleute stehen dabei an erster Stelle“, sagt FPÖ-Klubobmann LAbg. Ing. Martin Huber. Gerade in Zeiten, wo Terrorgefahr herrscht, es zu Vergewaltigungen an Frauen und Mädchen kommt und die Gewaltausschreitungen in den Schulen rasant ansteigen, ist es höchst an der Zeit unsere Kinder zu schützen. „Es braucht beispielsweise an allen Schulen Gegensprechanlagen, die direkt mit dem Sekretariat verbunden sind“, fordert Huber sofortige Präventivmaßnahmen für sämtliche Notfälle im Klassenzimmer.

 

Im Pflegebereich wollen die Freiheitlichen das Modell für die 24-Stunden-Betreuung in Niederösterreich maßgeblich verbessern. „Wir müssen vor allem unseren einkommensschwächeren Pflegebedürftigen kräftig unter die Arme greifen“, so Huber. Die FPÖ fordert zusätzlich zur bestehenden Form der Betreuung einen Förderbetrag von monatlich 500 Euro für alle jene, die eine heimische Pflegekraft in Anspruch nehmen. „Damit schaffen wir endlich eine nachhaltige Qualitätssicherung, Arbeitsplätze für unsere Landsleute und unsere Großeltern können in Würde altern“, erklärt Huber.

 

Völlig umkrempeln wollen die Freiheitlichen das System der NÖ Wohnbauförderung. Rund ein Viertel der gesamten Förderausgaben des Landes entfällt auf den Bereich Wohnen. „Trotzdem spüren viele Landsleute, dass das Geld nicht bei ihnen ankommt. Es fließt vielmehr in sinnbefreite Energie- und Klimaauflagen, die den geförderten Wohnbau wesentlich teurer machen als den freifinanzierten“, so Huber. Ein Model in Schwaz in Tirol zeigt vor wie es geht. Durch eine gesonderte Förderung, einer Minimierung der Baukosten und durch die Grundstückswahl sind dort Mieten um maximal fünf Euro pro Quadratmeter möglich. „Niederösterreich muss zu einer Musterregion für leistbaren Wohnraum werden, damit unsere Landsleute eine sichere Zukunft haben“, sagt Huber. 


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