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22. Juli 2021

FP-Landbauer: Gastro-Obmann Pulker von schwarz-türkisem Impf-Virus befallen

FPÖ klar gegen jeden Impfzwang – Bürger brauchen keinen Nanny-Staat

„Dass ausgerechnet der oberste Gastro-Vertreter in der Wirtschaftskammer nur mehr Geimpften den Zutritt zu Lokalen gewähren und somit alle Gesunden, Genesene und Getestete aussperren will, erstaunt doch einigermaßen“, sagte der FPÖ-Landesobmann Udo Landbauer aus Niederösterreich. „Es scheint so als hätten sich einige ÖVP-Politiker mit einer Art Impf-Virus angesteckt“, spielte Landbauer auf zahlreiche Zwangsmaßnahmen im ÖVP-regierten Niederösterreich an, die Ungeimpften den Zugang zu Schulen, Gesundheitseinrichtungen und Ausbildungsstätten verunmöglichen.

Schlimm genug, dass die niederösterreichische ÖVP bestimmte Berufsgruppen mit Zwangsimpfungen und damit einem quasi Berufs- oder Ausbildungsverbot belege, ziehe jetzt auch noch der ÖVP-Interessenvertreter der Gastronomen nach, zeigte sich Landbauer fassungslos. Abgesehen davon, dass die Impfung keinen evidenzbasierten Schutz vor Ansteckungen biete, würde eine derartige Maßnahme zigtausende Arbeitsplätze in der Gastronomie zerstören und Existenzen vernichten, sagte Landbauer.

 Auch wenn sich Landeshauptfrau Mikl-Leitner offenbar selbst als „Landesmutter“ sehe, bestehe kein Grund Niederösterreich zum „Nanny-Staat“ umzubauen. „Die Niederösterreicher wissen selbst am besten, wie sie in ihren persönlichen Lebensumständen mit der Pandemie umzugehen haben“, setzt Landbauer auf Hausverstand und Eigenverantwortung der Landsleute.

„Eine Impfpflicht, egal für welche Berufs- oder Personengruppe, kommt für die FPÖ jedenfalls nicht in Frage“, betonte Landbauer, der den Impfpflicht-Befürwortern empfahl sich testen zu lassen, ob sie nicht von einem schwarz-türkisen „Impf-Virus“ befallen sind. 


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