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26. Mai 2021

FP-Landbauer: Gastronomie muss Sperrstunde wieder selbst bestimmen – Schluss mit der Ausgrenzung von Gesunden!

FPÖ NÖ fordert Ende von Eintrittstests, Maskenpflicht und vorgezogener Sperrstunde

„Es ist allerhöchste Zeit für ein normales Leben in Freiheit! Normal heißt, ohne Zwangsmaßnahmen und ohne politische Bevormundung. Alles andere ist mit einer Verlängerung des schwarz-grünen Corona-Wahnsinns gleichzusetzen. Nach mehr als 15 Monaten muss damit endgültig Schluss sein“, kommentiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer aktuelle Diskussionen rund um weitere Öffnungsschritte. Landbauer fordert insbesondere für die Gastronomie, evidenzbefreite Schikanen für Gäste und Mitarbeiter umgehend einzustellen. Er bekräftigt längere Öffnungszeiten, das sofortige Ende der FFP-2 Maskenpflicht und fordert ein Ende der Zwangsmaßnahmen für den Gastro-Besuch. „Im Freien darf es gar keine Test- oder Maskenpflicht geben. Es ist nicht erklärbar, warum man für ein Schnitzerl, einen Kaffee, ein Bier oder einen Spritzer im Gastgarten vorher einen Zwangstest absolvieren muss. Das ist politische Willkür und bringt jeden Gastronomen um die für das wirtschaftliche Überleben wichtige Laufkundschaft. Unsere Landsleute sollen den Besuch beim Wirten frei von politisch Zwängen genießen können“, sagt Landbauer. Die FPÖ NÖ fordert, dass Wirte wieder selbst über die Sperrstunde in ihrem eigenen Lokal entscheiden können.

„Die von ÖVP und Grünen zwangsverordnete frühe Sperrstunde schadet maximal den Gastronomen und vor allem den Mitarbeitern, die nach Monaten des Lockdowns wieder um ein Vielfaches ihres Trinkgeldes umfallen. ÖVP und Grüne müssen die Handbremse lösen und den Hausverstand einschalten. Nach Monaten des Lockdowns ist es an der Zeit, dass die Gastronomen endlich wieder wirtschaften dürfen und zwar ohne dass die Politik ihnen im Nacken sitzt“, sagt Landbauer. Die „Salamitaktik“ der ÖVP, jede Woche „zizerlweis“ neue Öffnungsschritte bekannt zu geben, hält Landbauer für „peinlich und durchschaubar“. „Man muss kein großer Experte sein, um die Notwendigkeit von ordentlichen Öffnungsschritten zu erkennen“, meint Landbauer.

Dass sogar die NÖ-Landeshauptfrau weitere Lockerungen fordert, ist für die Freiheitlichen „überraschend“. „Mikl-Leitner hat den Niederösterreichern mit dem brutalen Ostlockdown zusätzliche vier Wochen Ausgangssperren beschert, den Handel zwangsgeschlossen und die Mitarbeiter zu Hause sitzen lassen. Die Landeshauptfrau dürfte nun das schlechte Gewissen packen. Anders ist dieser 180-Grad-Richtungswechsel und laute Ruf nach Öffnungsschritten nicht zu erklären“, verweist Landbauer darauf, dass frühere Öffnungsschritte im Burgenland nachweislich keine Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen hatten. 


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