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16. September 2021

FP-Landbauer: ÖVP will ungeimpfte Arbeitslose existenziell vernichten!

FPÖ NÖ kritisiert „beispiellosen Anschlag auf sozial Schwache“

„Die ÖVP stellt Ungeimpfte nun endgültig aufs Abstellgleis. Mit der Streichung des Arbeitslosengeldes startet die Volkspartei einen Vernichtungsfeldzug gegen sozial Schwache und insbesondere jene, die sowieso schon jeden Cent viermal umdrehen müssen, um über die Runden zu kommen“, kritisiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer die offensichtlich verschärften Zumutbarkeitskriterien beim AMS für den Bezug des Arbeitslosengeldes bzw. den Voraussetzungen zur Arbeitsaufnahme. „Die Impfung hat rein gar nichts mit der Qualifikation eines Arbeitswilligen zu tun. Es mag schon sein, dass es ein paar schwarze Schafe gibt, aber in der Regel ist niemand arbeitslos, weil es so angenehm und lustig ist, schon gar nicht für Frauen mit Kindern!“, sagt Landbauer. Die FPÖ NÖ sieht mit der von ÖVP-Arbeitsminister Kocher vorangetriebenen Regelung die allgemeine Impfpflicht für de facto umgesetzt. „Wenn man als Ungeimpfter nicht einmal mehr einen Arbeitsplatz bekommt, dann ist die Impfpflicht Realität.“

Dass der Impfstatus beim AMS nicht abgefragt werde, hält Landbauer für ein Märchen. „Wenn man arbeitslosen Menschen erklärt, dass sie ohne Impfung sowieso keine Chance auf eine Anstellung haben, dann wird der Impfstatus eben indirekt abgefragt. Die Bevölkerung hat derartige Ausreden und Versuche, Menschen für dumm zu verkaufen, längst satt“, so Landbauer.

„Die ÖVP geht permanent gegen die eigene Bevölkerung vor und will die Menschen mit allen Mitteln zur Impfung zwingen. Dabei schrecken die Impffaschisten nicht einmal mehr davor zurück, Arbeitslose um ihre Existenz zu bringen. Diese widerliche Politik auf dem Rücken unserer Landsleute muss ein Ende haben“, sagt Landbauer.  


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