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07. Juli 2022

FP-Landbauer: Spritpreis-Abzocke endlich stoppen! Schwarz-Grüne Preiskommission offenbar schon im Sommerurlaub

FPÖ NÖ fordert Steuersenkung, Spritpreisdeckel und Ende der Sanktionspolitik

„Das schwarz-grüne Spritpreismonster greift immer ungenierter in die Geldbörsen der Autofahrer. Anstatt endlich die Österreicher bei den täglichen Ausgaben zu entlasten, treiben ÖVP und Grüne die Spritpreise sogar noch mit aller Gewalt nach oben“, sieht FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer die Schuld für die explodierenden Spritpreise in Österreich bei der Bundesregierung. „Die schwarz-grüne Sanktionspolitik sowie der zur Ramsch-Währung verkommene Euro sind die Ursachen für diesen Wahnsinn, der sich immer weiter zum Nachteil der eigenen Bevölkerung ausbreitet. Dazu kommen die horrenden Steuern auf Treibstoffe, die den ÖVP-Finanzminister zum lachenden Krisengewinner machen“, so Landbauer. Die FPÖ NÖ fordert Sofortmaßnahmen gegen die Spritpreis-Abzocke. Dazu zählen die befristete Senkung der Steuern, ein Spritpreisdeckel und das sofortige Ende der Sanktionspolitik.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise an den Zapfsäulen um bis zu 67 (!) Prozent gestiegen. Für eine 50 Liter Tankfüllung müssen die Österreicher um satte 40 Euro mehr hinblättern. 51 Prozent der Landsleute müssen sich beim Autofahren einschränken. Das, obwohl viele Landsleute auf das Auto angewiesen sind, um in die Arbeit zu kommen und die täglichen Einkäufe zu erledigen.

Der FPÖ-Klubobmann fragt sich, was aus der groß inszenierten Preiskommission der Bundesregierung geworden ist. „Die Damen und Herren sind offenbar schon im Sommerurlaub. Genauso frage ich mich, wann die Bundeswettbewerbsbehörde endlich aktiv wird. Wozu gibt es überhaupt ein Preisgesetz, das das geeignete Instrument wäre, um den überschießenden Preiserhöhungen entgegenzusteuern, wenn es sowieso nicht zur Anwendung kommt? Den Vertretern von ÖVP und Grünen ist das alles wurscht. Noch nie war eine Regierung so weit weg von den Problemen der eigenen Bevölkerung“, so Landbauer. 


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