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10. Juli 2022

FP-Landbauer: Wie scheinheilig kann man sein, Frau Mikl-Leitner?!

Energie-Preisdeckel: Dreistes Copy-Paste-Plagiat der ÖVP Niederösterreich

Seit Oktober 2021 brachten Klubobmann Udo Landbauer und die FPÖ Niederösterreich nicht weniger als 17(!) Anträge im NÖ Landtag zum Thema Teuerung ein. Keiner, nicht ein einziger Antrag wurde von der ÖVP Niederösterreich angenommen oder von der überwiegend durch Abwesenheit glänzenden LH Mikl-Leitner goutiert. Seit Wochen fordert die FPÖ NÖ einen Preisdeckel bei Treibstoffen, Energie und Lebensmitteln. Kein einziges Mal wurde eine dieser Forderungen von der ÖVP unterstützt oder von niederösterreichischen Landesmedien prominent veröffentlicht!

 

Im Gegenteil. Beim FPÖ-Antrag zur Rückzahlung der Übergewinne an die EVN-Kunden mussten wir uns in einem Abänderungsantrag der ÖVP anhören, warum das alles nicht funktioniert und warum die ÖVP es besser findet bis September zu warten. „Offenbar haben die schlechten Umfragewerte die ÖVP-NÖ jetzt doch zum Reagieren veranlasst“, amüsiert sich FPÖ Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer über die offensichtliche Panikaktion von Mikl-Leitner.

 

Seit 4 ½ Jahren trägt Mikl-Leitner jede noch so unsoziale Idee der Bundesregierung mit, seit Oktober lässt Mikl-Leitner die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Stich und lässt die ÖVP-Landtagsfraktion alle Anträge aller anderen Parteien ablehnen. Jetzt, sechs Monate vor der Wahl und mit einer – absolut zu Recht – verheerenden Umfrage im Rücken, wacht sie auf einmal auf und kopiert in einer Dreistigkeit wie man sie sonst nur von Sebastian Kurz erlebt hat, die Forderungen der Freiheitlichen. „Am Abend wird die Faule fleißig“, sagt ein selten so zutreffendes Sprichwort, so Landbauer weiter.

 

Verwundert zeigt sich die FPÖ auch über die Reaktionen so mancher Medien. Selten war eine Presseaussendung so schnell online. Keinerlei Kritik zur viereinhalbjährigen Lethargie der Landeshauptfrau? Keine Recherche, dass Mikl-Leitners Idee nur ein plumpes Plagiat freiheitlicher Ideen ist?

 

Hiermit ist aber auch klar, dass die Energie- und Klimapolitik der ÖVP Niederösterreich krachend gescheitert ist. „Anstatt sich selbst ob der Anzahl der die niederösterreichische Landschaft verschandelnden Windräder zu loben, wäre – abermals – eine Entschuldigung angebracht. „Mikl-Leitner hat hier und in vielen anderen Bereichen versagt; kläglich versagt sogar!“, analysiert Landbauer. Die Landsleute haben sich über Generationen einen gewissen Wohlstand erwirtschaftet, genau den Wohlstand von dem Mikl-Leitner und die ÖVP-Bonzen in Sonntagsreden und erst unlängst zu den 100-Jahr-Festen fabulierten. Genau dieser Wohlstand ist es, der durch kleptokratische und vor allem nepotistische ÖVP-Politik auf allen Ebenen zusehends schwindet. „Die Menschen werden sich, wenn wir die ÖVP nicht in einem „gemeinsamen Schulterschluss der Vernünftigen“ stoppen, weder zehn, noch drei, ja nicht einmal ein Ballkleid mehr leisten können“, so Landbauer.

 


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