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11. Juni 2019

FP-Landbauer zu Heeres-Sicherheitsschule: Verteidigungsminister setzt Kinder auf die Straße!

FPÖ NÖ fordert sofortige Rücknahme des „kinderfeindlichen“ Beschlusses

„Was maßt sich dieser Verteidigungsminister an? Kein einziger Österreicher hat den Herrn gewählt und er setzt 53 Kinder von heute auf morgen auf die Straße. Das ist zum Schämen und aufs Schärfste zu verurteilen“, spricht gf. Landespartei- und Klubobmann, Udo Landbauer, MA Klartext. Keine drei Monate vor Eröffnung der neuen Heeres-Sicherheitsschule drücken das Verteidigungs- und Bildungsministerium die Stopp-Taste, weil die Finanzierung des Ausbildungszentrums angeblich zu teuer wäre. „Das ist ein absoluter Schwachsinn, erstunken und erlogen, weil das Projekt de facto bereits budgetiert wurde. Und, wer finanzielle Fragen über die Aus- und Schulbildung unserer Kinder und kommender Generationen stellt, hat in der Politik keinen Platz und sollte sich auf das Verwalten beschränken“, sagt Landbauer. Die FPÖ NÖ fordert die sofortige Rücknahme des Beschlusses und will alle Möglichkeiten ausschöpfen, um den Bestand der Sicherheitsschule zu gewährleisten.

 

Große Enttäuschung und Unsicherheit herrscht zurzeit bei unzähligen Eltern und Schülern, die erst gestern per E-Mail und Brief in Kenntnis gesetzt wurden. „Die Kinder haben hart gearbeitet und sich monatelang, intensiv auf die einzigartige Ausbildung vorbereitet“, weiß Landbauer nach zahlreichen Gesprächen mit enttäuschten Schülern und Eltern. Die Alternativen des Bildungsministeriums, wonach sich die Eltern und Schüler nach einem adäquaten Schulplatz umsehen sollen, hält Landbauer für „beschämend“. „Es gibt keine vergleichbare, adäquate Ausbildung!“, so Landbauer.

 

„Jetzt gilt es alle Anstrengungen daran zu setzen, diesen Beschluss eines nicht gewählten Ministers rückgängig zu machen. Ich appelliere an die ÖVP im Sinne der staatspolitischen Verantwortung, unser gemeinsam gestartetes Projekt auf Schiene zu bringen. Es geht hier um die Sicherheit unseres Landes und die Bildung unserer Kinder“, hält Landbauer fest. 


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