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08. Juni 2022

FP-Teufel: Aus für Verbrennungsmotoren ist nächster Anschlag auf Verbraucher!

EU-Wahnsinn zerstört den Wohlstand in Österreich

„Die schwachsinnige Verbotspolitik der EU ist um eine Komponente reicher. Das drohende Aus für Verbrennungsmotoren ist ein Schildbürgerstreich der Sonderklasse“, kritisiert FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Ing. Mag. Reinhard Teufel die EU-Pläne, Verbrennungsmotoren bis 2035 zu verbieten. „Ich bin fassungslos, mit welcher Verantwortungslosigkeit hier agiert wird. Dem Dogma `CO2´ wird alles untergeordnet, leider auch die Vernunft. Dieses Verbot ist wirtschaftsfeindlich und ein Schuss ins Knie der Bevölkerung. Die EU soll sich besser um ein Ende der Sanktionspolitik kümmern und die Teuerung in den Griff bekommen“, sagt Teufel.

 

Teufel kritisiert besonders die wirtschaftsfeindliche Politik. Motorenwerke in Europa werden zunehmend weniger, die Batteriewerke in Asien werden mehr. Hierzu sei festgestellt, dass „auch die Herstellung und vor allem der Transport der Batterien Energie – und somit CO2 – brauchen und verbrauchen. Diese Energie kommt in China in erster Linie aus Kohlekraftwerken. Auch Bernhard Geringer, Leiter des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien, sagte im Ö1 Morgenjournal vom 08.06.2022, dass ein E-Auto per se nicht klimaneutral sei. Er verwies auf den immensen CO2-Rucksack, welches das Auto bereits vor dem ersten gefahrenen Kilometer mit sich mitschleppt. Auch wies er darauf hin, dass mit alternativen Energien bereits heute der Strombedarf nicht(!) „grün“ gedeckt werden kann, geschweige denn wenn hunderttausende Elektroautos die Straßen bevölkern.

 

„Wieder wird hier eine ideologisch motivierte Idee von der EU verfolgt, ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen. Das hatten wir bereits mit dem Glühlampenverbot oder Biodiesel. Bei beiden war die Konsequenz schlimmer als das ursprüngliche Problem. Die EU-Politik geht mit Vollgas in Richtung Schildbürger“, so Teufel.


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