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04. November 2020

Udo Landbauer fordert „Sicherheitsgipfel“ in Niederösterreich

Nach Festnahmen und Hausdurchsuchungen – FPÖ will Taten statt Lippenbekenntnisse

„Einen Tag nach der brutalen Terrornacht in Wien sitzen die Wunden immer noch tief. Jetzt einfach zur Tagesordnung überzugehen, wäre fatal. Wir müssen auch in Niederösterreich alle Kräfte bündeln, mögliche Gefahrenherde suchen, finden, erkennen und ausschalten“, fordert der freiheitliche Landespartei- und Klubobmann, Udo Landbauer, die Politik in Niederösterreich dazu auf, über alle Parteigrenzen hinweg den Betroffenheitsbekundungen nun auch Taten folgen zu lassen.

Landbauer fordert von der Landeshauptfrau die Einberufung eines blau-gelben „Sicherheitsgipfels“, bestehend aus den Mitgliedern der Landesregierung, allen Klubobleuten, sowie Vertretern der Landespolizeidirektion und des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. „Wir wollen ein umfassendes und ungeschöntes Lagebild über sämtliche Bedrohungsszenarien und potenzielle Terrorzellen im Bundesland. Geheimniskrämerei und politische Alleingänge werden uns nicht weiterbringen“, meint Landbauer.

„Mehrere Hausdurchsuchungen und Festnahmen in Niederösterreich sind Beweis genug dafür, dass wir nicht im Land der Seligen wohnen. Mögliche Attentäter, Schläferzellen und Terrornetzwerke finden sich auch in Niederösterreich wieder. Dagegen muss mit der vollen Härte des Rechtsstaates vorgegangen werden“, so der freiheitliche Klubobmann. 


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