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12. Oktober 2020

Udo Landbauer legt sich für die niederösterreichischen Sportvereine ins Zeug!

FPÖ NÖ fordert Rücknahme existenzbedrohender CoV-Maßnahmen im Sportbereich

„Die Politik wirft den vielen Sportvereinen im Land Prügel vor die Füße und verkennt den Ernst der Lage“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, MA. Die Vereine haben Zeit und Geld investiert, um die vorgegebenen Maßnahmen des Bundes zur Durchführung von Sportveranstaltungen umzusetzen. „Jeder Verein bemüht sich mit zugewiesenen Plätzen, Abstandsregelungen und Sicherheitskonzepten. Es kann nicht sein, dass das alles nichts wert ist und SPÖ und ÖVP über die Vereine in Niederösterreich einfach drüberfahren“, kritisiert Landbauer das Zuschauerverbot bei der Ampelfarbe Orange in den NÖ Bezirken. „Vor allem im Freien und gerade auf einem Fußballplatz, wo man tausende Quadratmeter Fläche zur Verfügung hat, ist diese Regelung einfach absurd“, meint Landbauer.

„Mit dem Zuschauerverbot fallen für die Vereine wichtige Einnahmen aus dem Karten- und Kantinenverkauf weg. Außerdem werden sich Sponsoren über kurz oder lang zurückziehen. Die Matchkosten und Betreuung für die Nachwuchsarbeit bleiben ja trotzdem aufrecht“, gibt Landbauer den politischen Verantwortungsträgern zu bedenken.

„Ich appelliere an die Landeshauptfrau und Sportlandesrat Danninger, Vernunft walten zu lassen und den Hausverstand einzusetzen. Es braucht eine ordentliche und praxisgerechte Lösung im Sinne der vielen tausenden Sportler, Funktionäre, Trainer, Eltern und Betreuer, die dahinterstehen“, fordert Landbauer die Rücknahme des Zuschauerverbotes für Sportveranstaltungen in Niederösterreich. „Die Politik soll die Vereine arbeiten und vor allem leben lassen.“ 


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