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03. Jänner 2023

FP-Landbauer: Der 29. Jänner wird zur Schicksalswahl für ganz Österreich

„Wir werden die Entscheidung herbeiführen“

„Der 29. Jänner wird zur Schicksalswahl für ganz Österreich. Fällt die letzte schwarze Bastion, dann ist der Weg frei für Neuwahlen auf Bundesebene. Es geht darum, das System der ÖVP zu brechen und damit auch die furchtbarste Regierung aller Zeiten abzuwählen“, sagt der FPÖ Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Udo Landbauer. Die FPÖ will gemeinsam mit der Bevölkerung die Entscheidung herbeiführen. „Wer Asylchaos, Korruption und Preisexplosion will, der wählt Johanna Mikl-Leitner. Wer eine sichere, saubere und gerechte Politik will, wählt die FPÖ“, sagt Landbauer bei der heutigen Präsentation der FPÖ-Plakatwelle.

Die Freiheitlichen setzen auf drei Kernthemen: Asylchaos, Korruption und Preisexplosion. Alle drei Plakatsujets eint die Schicksalsfrage: Willst du das? Wählst du das? „Die ÖVP ist hauptverantwortlich für die Misere im Land. Sie hat das Vertrauen in die Politik zerstört. Der 29. Jänner ist die historische Chance für echte Veränderung“, ist Landbauer entschlossen.

„2023 muss das Jahr der Abschiebung werden. Grenzen schließen, Illegale aufhalten und Asylstraftäter abschieben. Das muss die Marschrichtung in der Asylpolitik sein. Jeder Illegale muss zurückgewiesen werden“, fordert Landbauer einen konsequenten Asylstopp. Im letzten Jahr haben 120.000 Illegale das Land geflutet. „Der ÖVP verdanken wir den größten Asyl-Tsunami der Republik. Das zeigt, wie hilflos, planlos und verantwortungslos Mikl-Leitner handelt. Asylstopp statt Asylmissbrauch – das ist die Lösung. Das gibt es nur mit der FPÖ.“

Landbauer will am 29. Jänner das schwarze Netzwerk aus Korruption, Machtmissbrauch und Postenschacher zerschlagen. „Johanna Mikl-Leitner ist die Drahtzieherin dieses Systems. Sie zieht alle Fäden und setzt den Österreichern Wolfgang Sobotka, Karl Nehammer und Gerhard Karner vor. In Niederösterreich greift die ÖVP-Landesparteiobfrau auf den gebührenfinanzierten ORF und sämtliche Landesunternehmen wie die EVN zu. Dieses erschütternde Sittenbild schadet dem Land und der Demokratie. Es geht auch sauber“, tritt Landbauer an, um genau dieses System gemeinsam mit der Bevölkerung zu brechen.

Den entschlossenen Kampf gegen die Preisexplosion nennt der FPÖ-Spitzenkandidat als dringendste Aufgabe. „Der Verlust von Wohlstand und finanzieller Sicherheit schlägt gnadenlos zu und das bereits im Mittelstand. Das muss sich ändern. 2023 muss das Jahr des Preisdeckels werden. Wir müssen unsere Familien, Arbeitnehmer und Betriebe schützen“, betont Landbauer.  


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