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20. Februar 2020

Landesrat Waldhäusl für das Erlernen von Benimmregeln anstatt reflexartiger Integration!

Waldhäusl-Weg in Niederösterreich: Integration ab dem ersten Tag des Grenzübertritts kommt nicht in Frage - Eingliederung ist das Schlüsselwort

„Ein großer Teil unserer türkis-grünen Bundesregierung steht für Integration ab dem allerersten Tag, an welchem ein Migrant in unserem Land einen Asylantrag stellt. Ein völlig falscher Weg, den Niederösterreich ganz sicher nicht beschreiten wird“, bekräftigt Asyl- und Integrationslandesrat Gottfried Waldhäusl seinen Zugang. „Ich stehe dafür, dass Integrationsmaßnahmen nur für Menschen mit positivem Asylbescheid und jene mit einer hohen Bleibewahrscheinlichkeit zur Verfügung stehen.“

 

„Es muss von vornherein klar sein, dass nicht jeder, der die Grenze übertritt, auch bleiben darf und kann. Selbstverständlich leistet unser Land Hilfe für Menschen aus Kriegsgebieten, das Schlüsselwort ist allerdings ‚Schutz auf Zeit. Es ist in keiner Weise notwendig, reflexartig und vom ersten Tag an zu integrieren - vielmehr geht es um Eingliederung! Darum, dass die Menschen gewisse in unserem Land geltende Benimmregeln und Werte akzeptieren“, nimmt Waldhäusl Bezug auf die von ihm im Vorjahr präsentierten „10 Gebote der Zuwanderung“. Dabei geht es beispielsweise darum, die Gleichberechtigung von Mann und Frau anzuerkennen, Konflikte gewaltfrei zu lösen, Eigenverantwortung zu tragen oder unserem Land gegenüber Dankbarkeit zu leben.

 

„Nicht zuletzt geht es bei großangelegten Integrationsmaßnahmen um sehr viel Steuergeld, hier ist mit Bedacht zu agieren“, so Waldhäusl. „Jene, die Schutz auf Zeit in unserem Land genießen, sollen sich daher eigenverantwortlich eingliedern und sich auch um einen Arbeitsplatz bemühen. Bekanntlich gehen derzeit über 50 Prozent aller Asylberechtigten keiner Arbeit nach bzw. wollen dies auch gar nicht. Wer sich mit diesen Gegebenheiten nicht anfreunden will und auch unsere Gesetze negiert, kann sich von mir kein Pardon erwarten!“


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