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16. September 2019

Landesrat Waldhäusl übernimmt nach unfassbarer Tierquälerei Patenschaft für Chihuahua-Mädchen

St. Pöltenerin quälte Hündin fast zu Tode - Volle Härte des Gesetzes muss greifen

„Ein unglaublicher Fall von Tierquälerei ist heute an mich herangetragen worden: Ein Chihuahua-Mädchen war von ihrer Besitzerin in St. Pölten massiv misshandelt worden, hat ein offenes Kiefer und etliche Knochenbrüche, im Moment kämpft es in einer Wiener Tierklinik gegen die schweren Verletzungen“, zeigt sich Tierschutz-Landesrat Gottfried Waldhäusl erschüttert. „Gegenüber der Hundehalterin muss die volle Härte des Gesetzes greifen, ich selbst werde eine Patenschaft für das Tier übernehmen.

 

Tierschützerin Claudia Polat vom „Animal Friends“ war in der Nacht auf heute von einer Anruferin informiert worden, dass diese in St. Pölten auf eine schreckliche Tierquälerei aufmerksam geworden ist. „Vor Ort konnte ich die Tränen kaum zurückhalten. In der besagten Wohnung befanden sich der misshandelte kleine Hund und eine verwahrloste Katze“, schilderte Polat dem Tierschutz-Landesrat ihre Eindrücke. „Dem Chihuahua hat man offenbar einen Maulkorb nachträglich so fest fixiert, sodass vom Gewebe nicht mehr viel übrig war und die Zähne frei liegen. Zusätzlich hatte das Tier mehrere Knochenbrüche.“

Die Hundebesitzerin hat für beide Tiere eine Verzichtserklärung unterschrieben, der Hund wurde und wird medizinisch behandelt und die Katze hat kurzfristig einen Übergangsplatz bei Claudia Polat gefunden: „Selbstverständlich habe ich Anzeige erstattet!“

 

„Ich danke Frau Polat für ihre Zivilcourage und hoffe, dass es dem gequälten Tier bald wieder besser geht“, so Waldhäusl. „Sehr gerne übernehme ich umgehend die Patenschaft für das Hundemädchen, bis es einen guten, fixen Platz hat.“


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